Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Stöck­chen (18): Bas­tel­stun­de Traum­part­ner [Update 4]

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  1. Aller guten Din­ge sind 3 – nach weni­ger und mehr attrak­ti­vem Bur­les­que sowie text­wah­rem Peter Fox folgt nun ein Stöck­chen pas­send zum Thema.
  2. 18 – mei­ne Stöck­chen-Serie wird erwachsen!
  3. Pre­mie­re – dies ist mein ers­tes eige­nes Stöck­chen 🙂 Und dann gleich so ein umfang­rei­ches. Ich hof­fe, es wird trotz­dem von ein, zwei Leu­ten gelesen.

Wie gehabt ist das Stöck­chen frei­wil­lig: Wer mag, nimmt es sich, alle ande­ren las­sen es lie­gen. Ich lege es mal gut sicht­bar in die SNACKA-Bar 🙂 Oh, ich höre Koi­bri spä­ter schon flu­chen, wenn sie das liest 😆 Aber seht es locker. Ich habe mal (neben mei­nem Anfangs­buch­sta­ben) die der hier flei­ßi­gen Kom­men­tier­chen zusam­men­ge­setzt (daher fehlt auch Mons­i­kat­zi). Es hat jedoch jeder Zugang in die­se Bar. Denn nach mei­nem Gefühl hat sich hier noch kein fes­tes Grüpp­chen gebil­det, ist ja alles recht locker-flockig 🙂

Aber viel­leicht kann ich sie mit die­sem Stöck­chen etwas mil­de stim­men. Denn die­ses kam mir vor ein paar Tagen in den Sinn und vor­ges­tern mein­te sie noch:

Und ich woll­te damit nicht sagen, dass ich dich nicht für männ­lich hal­te, Scho­ko­lein. Ich weiß ja nich, auf was du so stehst. D:

Bas­tel­an­lei­tung für alle Teilnahme-Willigen:

  1. Gehe die nach­fol­gen­de Lis­te Punkt für Punkt durch.
  2. Las­se der Fan­ta­sie ein wenig  Raum, wo sie im All­tag schon so wenig zu tun hat.
  3. Beant­wor­te die zwölf durch­num­me­rier­ten Zwischenüberschriften.
  4. War­te auf inter­es­sier­te Zuschriften 😉

Alle wei­te­ren hier zu fin­den­den Unter­tei­lun­gen unter­halb der zwölf Punk­te sind mei­ne per­sön­li­chen. Ihr könnt dies je nach Gefal­len für euch indi­vi­du­ell einteilen.

Stöck­chen: Bas­tel­stun­de Traumpartner

1. Geschlecht

Weib­lich. Da ich emo­tio­nal bis­her eine ziem­li­che Hete bin, eine ein­fa­che Entscheidung 🙂

2. Alter

Mh … ich wür­de mal sagen, da ich jün­ger aus­se­he als ich bin, bin ich bei mei­ner Suche bis­her auch kaum über mein eige­nes Alter gegan­gen. Eine 2 vor­ne soll­te aber schon sein. Davor gibts doch recht häu­fig noch Naiv­chen (sie­he ers­tes Video). Erst letz­tens gemerkt beim Tex­ten mit einer 18jährigen, die mir bei Gleichklang.de vor­ge­schla­gen wur­de. Also 20–26. [Nach­trag am Sonn­tag, 16. Janu­ar 2011: Wobei die­se Anga­be als geis­ti­ges Alter gemeint ist. Man­cher ist mit 17 ver­nünf­ti­ger und rei­fer als jemand mit 27.]

3. Natio­na­li­tät

Ist mir ziem­lich schnurz. Solan­ge ich mir kein dau­ern­des „ Ey Alter! Boah, voll fett!“ anhö­ren muss 😉 Aber sie­he dazu auch den nächs­ten Punkt. Und gegen Dia­lek­te hab isch ooch nüscht. Ernst recht nicht gegen Ber­li­ne­risch und Bran­den­bur­gisch. Haupt­sa­che, der Dia­lekt ist nicht so extrem aus­ge­prägt, dass man Mühe hat, etwas zu ver­ste­hen. Bei einer Bekann­ten aus Rhein­land-Pfalz muss­te ich schon ab und zu nach­fra­gen, aber das ging schon 😉 Im tiefs­ten Bay­ern wür­de ich mich wohl mit Hän­den und Füßen ver­stän­di­gen müssen :mrgreen:

4. Schu­li­sche und beruf­li­che Bildung

Sind mir ziem­lich wurscht. Eine freund­schaft­li­che Chat­be­kannt­schaft mein­te irgend­wann mal bei einem Tele­fo­nat, dass sie erstaunt wäre, dass ich als Abitu­ri­ent mit einer wie ihr Kon­takt hal­ten wür­de, wo sie nur einen Haupt­schul­ab­schluss hat­te. Ja, und? Erschre­ckend, dass sich man­che so davon lei­ten las­sen 🙁 Man hats bei ihr nicht gemerkt. Ich konn­te mich sehr gut und niveau­voll mit ihr unter­hal­ten. Und das ist es, was zählt. Es kommt nicht dar­auf an, was man hat, son­dern was man dar­aus macht. Da fällt mir ein immer wie­der von Schü­lern gehör­tes Sprich­wort ein. Das hat­te im Ori­gi­nal eine genau umge­kehr­te Bedeu­tung: „Nicht für das Leben, son­dern für die Schu­le ler­nen wir“ – ein Zitat von Sene­ca aus dem alten Rom. Mal eine sinn­vol­le Sache, die ich im Latein­un­ter­richt gelernt habe 😀 Wohl Eng­lisch-Kennt­nis­se wären sicher nicht schlecht, falls man mal im fremd­spra­chi­gen Aus­land Urlaub machen soll­te. Und die beruf­li­che Lebens­bahn? Heut­zu­ta­ge sind die Arbeits­plät­ze so rar und unsi­cher, da mach ich mir bei einem lücken­haf­ten Lebens­lauf kei­ne kri­ti­schen Gedan­ken. Ent­schei­dend ist in ers­ter Linie der Wil­le, dass man nicht völ­lig arbeits­un­wil­lig sich alles unter den Nagel reißt, was man vom Staat krie­gen kann. Wobei ich der Mei­nung bin, dass vie­le doch eher ver­nünf­tig den­ken und die­se Schma­rot­zer natür­lich lie­bend ger­ne von Bou­le­vard­me­di­en the­ma­ti­siert wer­den. Und auch gegen die ande­re Mög­lich­keit habe ich nichts. Ich habe kei­ne Pro­ble­me damit, wenn sie eine höhe­re Posi­ti­on besetzt und/​oder mehr ver­dient als ich.

5. Pri­va­te Erfahrungen

Abge­se­hen vom Sexu­el­len fällt mir da nichts ein, was rele­vant sein könn­te. Und bis­her ist dies (im Gegen­satz zum Emo­tio­na­len) ein Bezie­hungs­aspekt, dem ich nicht so gro­ße Rele­vanz bei­mes­se. Klar muss es auch hier Über­ein­stim­mun­gen geben. Ich bin für vie­les offen, kann den­ke ich aber auch gut Kom­pro­mis­se ein­ge­hen. Solan­ge es nicht nur Blüm­chen­sex ist. Pflan­zen habe ich als Vege­ta­ri­er so schon genug 😉 [Nach­trag um 23:55: Inwie­fern eine Bezie­hung auch über die Zwei­sam­keit hin­aus geführt wer­den könn­te, kann ich in der Theo­rie schlecht abschät­zen, aber ich den­ke, dass ich doch eher weni­ger bis gar nicht eine offe­ne Bezie­hung möch­te.]

6. Inter­es­sen

Sicher­lich soll­te es auch bei den Hob­bys Gemein­sam­kei­ten geben, allem vor­an wohl Musik und Film, gemein­sa­me Kino- und Kon­zert- sowie Musi­cal­be­su­che wären wün­schens­wert 🙂 Ansons­ten bin ich wohl auch recht fle­xi­bel. Gern kann sie auch etwas sport­li­cher sein oder zumin­dest das Inter­es­se, gemein­sam kann man das hof­fent­lich etwas ein­fa­cher anpa­cken. Bei all­ge­mei­nen Lebens­ein­stel­lun­gen stel­le ich mir grö­ße­re Kom­pro­mis­se schwer vor. Athe­is­mus ist daher gern gese­hen, eben­so wie eine bio­lo­gisch-öko­lo­gi­sche und vege­ta­ri­sche Lebens­wei­se – oder zumin­dest das Inter­es­se, sich damit auseinanderzusetzen.

7. Cha­rak­ter

[Nach­trag vom Mon­tag, 24. Janu­ar 2011: In der VZ-Grup­pe „Du darfst mich anspre­chen! Der VZ-Sin­gle-Treff“ habe ich mich als grü­nen Typ ein­sor­tiert: Ein schö­ner Abend zu zweit, ein gutes Buch oder gemüt­lich Fern­se­hen auf der Couch sind dir lie­ber als der ewi­ge Par­ty­s­tress. Das Leben hat auch so genug zu bie­ten! Du suchst nach der Lie­be fürs Leben und erwar­test von dei­nem Part­ner vor allem Ver­läss­lich­keit und Treue. – Wobei ich ja nicht nur daheim schö­ne Aben­de ver­brin­gen kann, son­dern auch aus­wärts, sie­he den vor­he­ri­gen Punkt „Inter­es­sen“.]

Grund­sätz­lich soll­te sie an einer gleich­be­rech­tig­ten Bezie­hung inter­es­siert sein. Ich bin kein Macho/​Macker, son­dern eher der Kum­pel­typ, was ja bis­her in Bezug auf Frau­en nicht immer mein gewünsch­tes Schick­sal war. Ich möch­te kei­ne fes­te Rol­len­ver­tei­lung, in der immer nur der eine zum ande­ren her­auf- und der ande­re her­ab­schaut. Bei­de soll­ten für ein­an­der da sein und sich Halt und Kraft geben, wenn der ande­re es braucht 🙂 Und wenn ich sehe, was ich so für Fil­me mag (Dis­ney, Lie­bes­ko­mö­di­en etc.), dann kann auch ger­ne eine gute Por­ti­on Roman­tik mit einer Pri­se Kitsch dabei sein. Und, ja wirk­lich: Ehr­lich­keit, Treue und Ver­trau­en. Sehr wich­tig fin­de ich aber auch Offen­heit: Man soll­te mit­ein­an­der reden 🙂 Wie auch schon in Teil 1 mei­ner Ich-Serie erwähnt, hal­te ich nichts von „Spiel­chen“, um z.B. mit dem eige­nen Rück­zug geheim­nis­vol­ler und inter­es­san­ter zu wir­ken. Und gaaaa­anz wich­tig: Humor! Den muss man bei mir schon ertra­gen kön­nen 😉 Und am Bes­ten auch was ent­ge­gen­set­zen kön­nen 8)

8. Typ

Gepfleg­te Natür­lich­keit. Es soll­te also kein Kilo Schmin­ke im Gesicht hän­gen 😉 Und wohl nie ver­ste­hen wer­de ich man­che Sachen wie künst­lich-dün­ne Augen­brau­en­li­ni­en (womög­lich noch in selt­sam-geschwun­ge­ner Form) oder dicke schwar­ze Augenränder.

9. Stil

In ers­ter Linie locker-leger. Aber das Wich­tigs­te ist, dass man sich so klei­det, wies einem gefällt 🙂 Wobei ich weder gegen kör­per­be­ton­te Klei­dung etwas habe noch gegen wei­te­re, die mehr Platz für Fan­ta­sie lässt. All­ge­mein den­ke ich aber eher prak­tisch. Je höher Stö­ckel­schu­he sind, des­to mehr den­ke ich: „Oh, die armen Füße!“ Am liebs­ten fla­che Tre­ter wie Snea­kers. Schu­he mit klei­nen Absät­zen wir­ken auf mich per­sön­lich eher alt­mo­disch, ich ver­bin­de die irgend­wie mit älte­ren Frau­en. Und Fin­ger­nä­gel dür­fen auch ger­ne kurz und schlicht sein.

10. Aus­se­hen

Nun also der aus­führ­lichs­te Punkt, ich begin­ne mal beim Gesam­ten und gehe dann immer wei­ter ins Detail:

Grö­ße: Die ist mir sowas von wurscht. Auch hier gilt, dass ich auch kei­ne Pro­ble­me damit habe, hin­auf­zu­schau­en, auch wenn ich ziem­lich genau 1,80 groß bin. Und High Heels sind viel­leicht eh kein The­ma (sie­he Stil).

Gewicht: Solan­ge es kein aus­ge­präg­tes Unter­ge­wicht ist, bin ich in bei­den Rich­tun­gen doch sehr fle­xi­bel. Wobei ich mit einem klei­nen Tick doch ein biss­chen mehr noch am attrak­tivs­ten fin­de 🙂 Zumal das wie bereits erwähnt zusätz­lich den Vor­teil hät­te, dass wenigs­tens einer etwas gepols­tert ist, was die gemein­sa­me Nähe noch ange­neh­mer machen könn­te – und die Spiel­wie­se ist grö­ßer 8) Wobei das aber auch kei­ne Aus­re­de sein soll, um sich gehen zu las­sen. Ein ver­nünf­ti­ger Umgang mit sich und sei­nem Kör­per ist auch wichtig.

Haut: Die Haut­far­be ist mir egal. Auch wenn ein gewis­ses Maß an Pier­cings und Tat­toos schick sein kann (und bei man­chen auch ein­fach nur gut zum Typ passt), mag ich die natür­li­che Haut am liebs­ten. Zum einen ist dies heut­zu­ta­ge ja schon fast etwas Beson­de­res, zum ande­ren wol­len man­che immer mehr, wenn sie  ein­mal begon­nen haben. [Nach­trag am Mon­tag, 24. Janu­ar 2011: Und damit mei­ne ich eben­so künst­li­che Bräu­ne. Denn auch hel­le Haut ist schön 🙂 ]

Haa­re: Eine natür­li­che Far­be ist mir am liebs­ten, wobei es auch schi­cke Fär­bun­gen gibt. Mit einer klei­nen Favo­ri­sie­rung von dun­kel­brau­nen Haa­ren. [Nach­trag um 12:40: Ten­den­zi­ell auch lie­ber glat­te Haa­re.] Und kur­ze Haa­re fin­de ich auch meist sehr schick. Sie dür­fen aber auch ger­ne län­ger sein. Zumin­dest auf dem Kopf 😉 Wobei die Frau­en, in die ich mich bis­her ver­guckt hat­te, teil­wei­se blond und meist län­ge­re Haa­re hatten.

Füße: Da gibts nichts Beson­de­res zu sagen, außer, dass ich schon ab und zu gele­sen habe, dass man­che die has­sen, was ich nicht nach­voll­zie­hen kann.

Ober­wei­te: Von groß bis klein, natür­li­che Exem­pla­re sind sehr fein 🙂 Bei grö­ße­ren Exem­pla­ren hat man etwas mehr (Bewegungs-)Spielraum, aber ich fin­de klei­ne auch irgend­wie sehr schick 🙂 Zumal da mit der Zeit auch weni­ger hän­gen kann. Wobei das eher ein Frau­en- und weni­ger mein Pro­blem ist. Denn so ist nun­mal die Natur  sozu­sa­gen ein Echt­heits­in­diz 8) Brust-OPs kann ich bei medi­zi­ni­scher Begrün­dung nach­voll­zie­hen (z.B. Krebs oder Ver­klei­ne­rung wegen kör­per­li­cher Beschwer­den). Aber rein aus opti­schen Grün­den eine ande­re Grö­ße haben zu wol­len, das ist mei­ner Mei­nung nach das Risi­ko nicht wert, selbst wenn eine natür­li­che Nach­bil­dung mög­lich sein soll­te (dar­über weiß ich aber zu wenig, könn­te aber bis­her auch nicht ver­glei­chen, wenn ich mal bei wem sowas füh­len wür­de). Womög­lich dann auch noch auf­ge­bla­se­ne Bäl­le oder eine 50jährige mit unna­tür­lich per­fekt sit­zen­den Din­gern wie bei einer 18jährigen. Bäh!

Hin­tern und Hüf­te: Die Kör­per­re­gi­on, die noch eine etwas grö­ße­re Fas­zi­na­ti­on auf mich aus­übt. Wobei ich da auch alles mag. Rund, Flach, schmal, breit. Eigent­lich gibts da kein zu groß 😉 Zumal man hier zum Glück auch (so gut wie) nie Sili­kon­puf­fer fin­det. Ich hab irgend­wo noch ein, zwei Fotos aus dem Netz, wo man die Kis­sen qua­si als Beu­len unter der Haut sehen konn­te. Eklig.

Gesicht und Augen: Genaue Anga­ben kann ich hier nicht machen. Eine Bekann­te mein­te mal, dass sie bei den Fotos mei­ner dama­li­gen Bekannt­schaf­ten eine Gemein­sam­keit ent­deckt hät­te, die da ein eher drei­ecki­ges Gesicht wäre, also ein (mehr oder weni­ger) aus­ge­präg­tes Kinn. Ich sel­ber habe das aber nicht so her­aus­se­hen kön­nen. Augen fin­de ich auch sehr schön, wobei ich da aber kei­ne direk­te Far­be sehen kann. [Nach­trag am Sonn­tag, 16. Janu­ar 2011: Auch Bril­le ist mir wurscht. Nicht nur, weil ich sel­ber Bril­len­trä­ger bin, son­dern auch, weil Bril­len sexy aus­se­hen kön­nen. Und wenn Bril­le, soll­te man ein­fach dazu ste­hen – anstatt sie scham­haft schnell her­aus­zu­ho­len, wenn man eben etwas lesen muss.]

11. Fazit

Der Mensch dahin­ter macht für mich viel aus. Es gibt eini­ge mög­li­che Punk­te, die ich fas­zi­nie­rend fin­de, aber nichts, was ich kon­kret als „No-Go“ bezeich­nen wür­de. Der Gesamt­ein­druck ist ent­schei­dend. Und dazu zählt eben auch zu einem gro­ßen Teil die Aus­strah­lung, das „gewis­se Etwas“, was man nicht so ein­fach in Wor­te fas­sen kann.

12. Beispiel(e)

Da ich sel­ber nicht zeich­nen kann, müs­sen Ver­lin­kun­gen zu ein paar Pro­mis rei­chen, die ich attrak­tiv finde.

[Nach­trag um 23:55: Vor­hin habe ich zufäl­lig „Lafer! Lich­ter! Lecker!“ gese­hen – u.a. mit Miri­am Piel­hau 🙂 Dabei fiel mir ein, dass ich bei GIGA nicht nur das Kon­zept (die Kla­mot­ten bei der Pre­mie­re :lol:), son­dern auch die Mode­ra­to­ren sym­pa­thisch fand – und eini­ge weib­li­che recht attrak­tiv. Neben ihr etwa auch Emi­ly Whig­ham. Und da fiel mir auch wie­der ein, dass ich die Stim­me auch sehr wich­tig fin­de. Wobei ich da nun wirk­lich gar nicht sagen kann, was ich dar­an mag. Wahr­schein­lich ist es „ein­fach nur“ die Asso­zia­ti­on mit einer sym­pa­thi­schen Per­son.]

[Nach­trag am Sonn­tag, 16. Janu­ar 2011: Ich war sehr beein­druckt, wie vie­le gute Stim­men es bei „Unser Star für Oslo“ gab. Von mir aus hät­ten alle wei­ter­kom­men kön­nen. Zuge­ge­ben, Maria-Lisas zwei­ter Song war kei­ne gute Wahl. Trotz­dem scha­de, dass sie dann schon aus­schied, denn der ers­ten fand ich super. Neben ihr fand ich auch Lena und Jen­ni­fer sehr attrak­tiv – übri­gens alle mit dunk­len Haa­ren 😉 Ins­ge­samt fin­de ich Raabs Musik­händ­chen beein­dru­ckend. Ich habe alle Alben von (der abge­se­hen von den Mund­pier­cings auch hüb­schen) Ste­fa­nie Heinz­mann und Max Mutz­ke, wobei ich auch die lei­der nur Dritt­plat­zier­te Vanes­sa Hen­ning stimm­lich und optisch sehr gut fand 🙂 Die habe ich mit ihrer Cover-Band auch live gese­hen. Zur Zeit des SSDSG­PS-Cas­tings 2004 war die übri­gens auch noch dun­kel­haa­rig. Die Heinz­mann habe ich eben­falls schon­mal live gese­hen bei einem klei­ne­ren Gig (knapp eine Stun­de).]

In Sachen Run­dun­gen wird man bei nor­ma­len Pro­mis lei­der nicht so groß ℗fün­dig. Zumin­dest kom­men mir kei­ne in den Sinn. [Nach­trag um 12:40: Wie konn­te ich nur Dove ver­ges­sen? Sehr gute Akti­on, auch wenn ich es selt­sam fin­de, dass sowas aus einem Uni­le­ver-Hau­se kommt, zu denen z.B. auch Axe gehört.] Bei den frei­zü­gi­ge­ren Frau­en fällt mir Kat­ja Kas­sin ein, die durch ihre vor allem hin­ten net­ten Run­dun­gen bekannt gewor­den ist, aber auch ins­ge­samt ist sie zumin­dest leicht gepols­tert 🙂 Hier in Deutsch­land scheints dafür aber wohl nicht so den gro­ßen Markt zu geben wie in USA. Und lei­der hat sie sich mitt­ler­wei­le auch die ursprüng­lich schön-pro­por­tio­nier­te Ober­wei­te auf­bla­sen las­sen. Und die waren vor­her schon grö­ßer als zum Bei­spiel von Ari­el Rebel – die fin­de ich auch sehr süß 😳 Und das nicht wegen des begeh­ba­ren Klei­der­schranks – inkl. Kühl­schrank. Für den Fall, dass es mal etwas län­ger dau­ert 😆 Links zu aus­sa­ge­kräf­ti­ge­rem Mate­ri­al kann ich lei­der lei­der nicht set­zen, da nicht jugendfrei 😉

So, das wars auch „schon“ 😀 Ich bin sel­ber mal gespannt, wie vie­le Aktua­li­sie­run­gen es hier noch geben wird, wenn mir spä­ter hier und da doch noch Din­ge ein­fal­len, an die ich jetzt nicht gedacht habe 😉

24 Kommentare

  1. Wahn­sinn.. das ist ja mal ne Beschrei­bung mit der man arbei­ten kann o.O *anzei­ge aufsetz*

  2. @ Aya: Anzei­ge? Was hab ich angestellt? 😛

    Gera­de habe ich noch zwei Ergän­zun­gen hin­zu­ge­fügt. Und bei der Gele­gen­heit bin ich über fol­gen­des You­Tube-Video gestol­pert, das womög­lich auch Aya gefällt 😉

  3. Coo­les Stöck­chen! Wer­de ich mir mal klau­en, und zu gege­be­ner Zeit viel­leicht auch verwenden!
    Jeden­falls weiß ich schon mal, das ich nicht in dein Beu­te­sche­ma passe 😉

  4. Ach Scho­ko… ich wuss­te doch schon immer, dass du MICH suchst! 8DDDD

    Aber ich bin hoch erfreut, zumin­dest mal nicht zu lesen »ich bin schlank und des­halb muss der Part­ner auch schlank sein. und sie soll das Maul hal­ten, weil ich kei­nen Spaß verstehe«.
    Immer wenn ich sol­che Sin­glethreads in Foren lese (nur aus Inter­es­se, was die Leu­te so schrei­ben, ich hab noch nie jeman­den dort ange­schrie­ben xD«) bin ich echt erschro­cken, was die Leu­te von ande­ren ver­lan­gen. Am bes­ten ne Bar­bie… nur ohne zu viel Schmin­ke und das sie die Klap­pe hält. D: Geht ma ganisch~

    • Du wuss­test das schon immer? War­um hast du dich dann nicht schon vor ein paar Jah­ren gemel­det, um mir diver­se Miss­erfol­ge zu erspa­ren? Na, du bist mir ja eine … 😛

      Aber du kannst dei­ne Mei­nung ger­ne noch veri­fi­zie­ren, nächs­te Tage gibts einen neu­en Teil der Ich-Serie, dort gehts dann ums The­ma Horo­sko­pe. Ich glau­be da zwar nicht dran, aber das für mich eigent­lich kor­rek­te Stern­zei­chen ist doch erstaun­lich (oder soll­te ich bes­ser sagen: erschre­ckend) passend.

      Sie soll das Maul hal­ten? Wie lang­wei­lig. Ja, bei Frau­en habe ich aus­nahms­wei­se nichts gegen mehr Fleisch zum Ver­na­schen 😉 Denn es bleibt ja alles dran 8)

  5. Ja, ich wuss­te es schon immer, aber ich muss­te auf den pas­sen­den Moment war­ten, um alles gesche­hen zu las­sen! 8D
    Damit wir unse­ren Kin­dern spä­ter erzäh­len kön­nen, dass alles Schick­sal war und »Tan­te Aya« dann sagen kann, dass sie es war, die uns zusam­men­ge­führt hat. xD

  6. Und schon wie­der ein paar Nachträge 😀

  7. …ich bin auch dunkelhaarig. 😀

  8. @ Nunu­Brot:
    Oh, schön 🙂 Ja, ich bin wie immer Schuld, war klar 😛 Aber vie­len Dank trotz­dem, dass du dir die Zeit genom­men hast!

    Und bei der Gele­gen­heit habe ich noch zwei klei­ne Ergän­zun­gen bei „7. Cha­rak­ter“ und „10. Aus­se­hen – Haut“ hinzugefügt.

  9. Haha … und was sagst Du so im Rück­blick, Schoko?

    »Kein Haus, kein Äff­chen und auch kein Pferd. Vie­les anders als bestellt«

    aber trotz­dem, bzw. viel­leicht sogar gera­de des­we­gen schön, oder?

  10. Bil­de ich mir das ein oder ant­wor­test Du mir nicht mehr 🙄
    Falls nein: nichts für ungut.
    Falls ja: Mann habt ihr alle Probleme 🙄

    • @ nori­ko: scho­ko ist bei sei­nen eltern, er wird kei­ne zeit zum ant­wor­ten haben.

    • @ Nori­ko & claudy:
      Kor­rekt. Und durch die zwei ver­plan­ten Wochen­en­den hin­ter­ein­an­der waren die letz­ten Tage recht stres­sig. Ich ver­su­che, hin und wie­der Kom­men­ta­re zu beant­wor­ten. Abge­se­hen davon, dass ich ver­su­che, mög­lichst von hin­ten nach vor­ne zu gehen (also die älte­ren Kom­mis zuerst zu beant­wor­ten), ist die­ser Bei­trag auch sehr lang, wes­halb ich dei­nen Kom­mi lie­ber am Note­book als am klei­nen Han­dy­dis­play beant­wor­ten möchte.

  11. Wes­halb gefühl­te 2000 Kazi Kom­men­ta­re beant­wor­tet und Bei­trä­ge von mir die davor ste­hen igno­riert wer­den, erklärt sich mir den­noch irgend­wie nicht (es ging ja nicht allei­ne und kon­kret um den Bei­trag) … aber passt schon Scho­ko. Muss ja auch nicht. 😉

  12. @ Nori­ko:

    Ich beant­wor­te all­ge­mein nicht alle Kom­men­ta­re. Da geht es aber nicht allei­ne und kon­kret um dei­ne. Ich weiß manch­mal eben kei­ne pas­sen­de bzw. aus­sa­ge­kräf­ti­ge Antwort.

    Haha … und was sagst Du so im Rück­blick, Schoko?

    „Kein Haus, kein Äff­chen und auch kein Pferd. Vie­les anders als bestellt“

    aber trotz­dem, bzw. viel­leicht sogar gera­de des­we­gen schön, oder?

    Das Zitat ver­ste­he ich nicht. Aber ja, es ist sehr schön. Es hat sich wohl eini­ges bestä­tigt, ich kann das Stöck­chen auch jetzt noch im Gro­ßen und Gan­zen gut unterschreiben 🙂

  13. Ist mir schon klar Scho­ko … und wie gesagt: es passt schon. Es fiel mir nur auf, dass Du seit gerau­mer Zeit mei­ne Kom­men­ta­re unbe­ant­wor­tet lässt. Das nicht als Aus­nah­me, son­dern als Regel. Und da wäre mir dann (wenn es denn Absicht war) lie­ber Du wür­dest offen sagen, dass Du dar­auf kei­nen Wert (mehr) legst als tot­ge­schwie­gen zu wer­den, da ich mir zum kom­men­tie­ren ja durch­aus auch Zeit neh­me und nicht ein­fach irgend­was schreibe.
    Wenn es nicht so ist, dann ist ja alles gut. 

    Das Zitat bezieht sich auf die Serie »Anke« die Ende der Neun­zi­ger auf Sat1 lief. Er kommt im Song des Vor­spanns vor und bedeu­tet in etwa: »Es ist vie­les ande­res gekom­men als man sich das mal aus­ge­malt hatte.« 

    Das Äff­chen und das Pferd bezieht sich wie­der­um auf die Fern­seh­ver­fil­mung von Pip­pi Lang­strumpf in des­sen Titel­song es heißt:« Ich hab ein Haus (…) ein Äff­chen und ein Pferd (… ) ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt« im Gegen­satz zu: »Kein Haus, kein Äff­chen und auch kein Pferd. Alles anders als bestellt«

    Pip­pi Lang­strumpf war ja für vie­le Kin­der der Traum des­sen wie das Leben als Erwach­se­ner aus­se­hen könn­te und bei »Anke« kommt eben »alles anders als bestellt« ist aber den­noch (oder gera­de des­we­gen) schön. 

    Damit bezog ich mich auf Dei­ne extrem lan­ge und genaue Bestell­lis­te – und der (zum Glück) ein biss­chen anders als bestell­ten rea­len Partnerin.

    Es war eigent­lich nur als net­ter Kom­men­tar und Kom­pli­ment (an bei­de) gemeint. Aber egal 🙄 – glaubt ja eh wie­der keiner.

    • @ Nori­ko:

      Ah, okay 🙂

      Klar, Pip­pi ken­ne ich. Stimmt, da gabs ja mal die­se Talk-Come­dy mit Frau Engel­ke. Lang lang ists her 🙂 Erst war ich ent­täuscht, dass online das Titel­lied her­aus­ge­schnit­ten wur­de – aber ab ca. 2:30 kams dann doch noch. Hach, Erin­ne­run­gen 🙂 Ein Glück gibts nur Staf­fel 1 auf DVD, das hält mei­nen Kauf­reiz eher gering 😉

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