Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Mo, 23. März 2020
von Schokokäse
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Mein Monat (1): Januar/Februar 2020

Neues Jahr mit einem aktiv bloggenden Schoko – und zack, schon gibts eine neue Serie.

Etwas später als gedacht, beginne ich nun mit einem Monatsrückblick. Daher diesmal auch zwei Monate zusammengefasst. dafür hat das nun den Vorteil, dass ich nun schwerpunktmäßig an eine noch unbeschwerte Zeit ohne Corona-Gedanken zurückdenken kann.

Ich dachte mir, manche Dinge kann ich gut in einem Rückblicksbeitrag zusammenfassen, über die ich nicht unbedingt separat bloggen möchte, die aber auch nicht komplett verschwinden sollen.

Ich beginne gleich mit meinem größten Schatz (ein Glück bin ich Single, sonst gäbs jetzt gleich a Watsch‘n 🤣):

Meine Woche: Januar/Februar 2020 - Toilettenpapier im Vorratspack

Bereits vor dem großen Run auf die armen Hamster gekauft, als ich die letzten Rollen der vorhandenen Packung in den Schrank im bad räumte. Bin damit von Edeka (Gut & Günstig Recycling) auf Rossmann (Alouette Recycling) umgestiegen, da die Großpackung mit doppeltem Inhalt etwas Verpackung spart. Beim ersten Nutzen war ich dann über die Weichheit erstaunt und musste mich erstmal vergewissern, dass das auch weiterhin „nur“ 3-lagig ist 😀

Nach dem Fototermin kam die Packung natürlich gleich wieder in den Tresor 😉

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So, 22. März 2020
von Schokokäse
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Merk-würdig (82): Immer brav raus aus dem Bett

Hinweise an Depression erkrankte Menschen während der Corona-Krise

von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Fettdruck von mir)

Die mit dem Corona-Virus verbundenen Ängste und Einschränkungen stellen für an Depression erkrankte Menschen große Herausforderungen dar. Denn: In einer Depression wird alles Negative im Leben vergrößert wahrgenommen und ins Zentrum gerückt, so auch die Sorgen und Ängste wegen des Corona-Virus. Betroffene können jedoch gegensteuern. Hier finden Sie einige Hinweise:

  1. Struktur: Strukturieren Sie Ihren Tag und Ihre Woche im Vorfeld. Vom morgendlichen Aufstehen, Arbeits- oder Lernzeiten, Mahlzeiten bis hin zu schönen Dingen, wie lesen, Serie schauen, Balkon bepflanzen, Yoga, Entspannungsübungen, …
  2. Bleiben Sie aktiv! Eine Runde Joggen oder mit dem Fahrrad fahren wirken Wunder.
  3. Kontakte: Wenn Sie im Homeoffice sind oder gar in Quarantäne, verabreden Sie sich mit Freunden und Familie zum Telefonieren. Auch Chats oder Onlineforen helfen gegen die Einsamkeit.
  4. Schlaf: Depressiv Erkrankte fühlen sich erschöpft und neigen dazu, sich ins Bett zurück zu ziehen. Dies führt aber eher Zunahme des Erschöpfungsgefühls und der Depressionsschwere. Es ist also sehr wichtig, bei Quarantäne der Versuchung zu widerstehen, früher ins Bett zu gehen oder sich tagsüber hin zu legen. Eine durchdachte Tagesstrukturierung kann dabei helfen.
  5. Therapie: Falls es nicht möglich ist, zur Therapie zu gehen, bieten viele Therapeuten inzwischen Video-Sprechstunden an. Fragen Sie bei Ihrem Therapeuten nach, ob das möglich ist.
  6. Nutzen Sie ein Online-Programm, wie z.B. unser Programm iFightDepression.
  7. Hilfe: Sprechen Sie mit anderen über Ihre Sorgen und Ängste, z.B. mit der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222. Hausärzte, Fachärzte und psychiatrische Kliniken sind nach wie vor geöffnet. Scheuen Sie sich nicht in Krisen, nach Hilfe zu fragen.
  8. Seriöse Informationen: Fakten mindern Ängste. Nutzen Sie seriöse Quellen, um sich zu informieren (Robert-Koch-Institut, BzgA) und checken Sie die Nachrichten nur so oft, wie es Ihnen gut tut.

Di, 3. März 2020
von Schokokäse
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Gedanken (113): Persönliche Coronavirus-Folgen

Ich bin ja kein Fan dieser allgemeinen Hysterie um Hamsterkäufe von Lebensmitteln und vor allem um die großen Hygienekäufe, wodurch die gesunde Bevölkerung, denen diese Produkte NICHTS bringen, die eigentlich relevanten Nutzer wie Krankenhauspersonal in Gefahr bringen oder Isolationspatienten Besuche verunmöglichen, weil sie selbst nicht davor Halt machen, von den Rolltischen im Krankenhaus die letzte Maskenpackung zu klauen, die noch für Patientenbesucher*innen zur Verfügung stand.

Da könnt isch ausraste!

Aber letzte Tage kam mir dann in den Sinn, dass es trotzdem auch mich und meine Pläne betreffen wird bzw. kann.

Nein, damit meine ich nicht die „Spiel doch!“-Messe in dreieinhalb Wochen in Duisburg, die bereits eine eigene Sonderseite zu dem Thema eingerichtet hat. Das kam mir erst jetzt beim Schreiben in den Sinn.

Konzertkarten hab ich mir noch kein gekauft, auch wenn ich mir von der WDR4-Mitsing-Konzertreihe von Guildo Horn bereits einen Termin Ende April ausgeguckt hatte.

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Mo, 24. Februar 2020
von Schokokäse
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Merk-würdig (81): Langzeitgefühle

Letzten Monat hatte ich mal wieder eine meiner sentimentalen Phasen. Auch wenn ich derzeit keinen konkreten Beziehungswunsch habe, habe ich doch über diverse frühere Frauenkontakte nachgedacht und die vielen Konjunktive: Hätte, würde, könnte. Und dabei auch in alten Fotoordnern gestöbert.

Die Kontakte sind teilweise über zehn Jahre her – und trotzdem kommen die Gefühle zurück, als sei es erst gestern geschehen. Ansonsten „schimpfe“ ich so oft über mein löchriges Gehirn. Und hier? Da brennt sich vieles anscheinend unwiderruflich ein.

Auch wenn ich es niemandem gönne, ist es doch auch beruhigend zu wissen, dass ich damit nicht alleine bin. Im E-Mail-Gespräch mit einem Offline-Freund letzte Tage hab ich erfahren, dass er solche „Langzeitgefühle“ auch gut kennt.

Und ich kanns dann natürlich auch nicht lassen und suche nach der/den Person(en) im Netz, weil mich interessiert, was diese jetzt so macht/machen. Auch wenn ich eigentlich weiß, dass mir das nicht gut tut.

Die Folge beim letzten Mal? Eine größere Bestellung bei Rebuy, nachdem ich bei einem interessanten Buchtitel auf einem gewissen Instagram-Profil hängen geblieben bin …

Aber ich freue mich nichtsdestotrotz auf das Lesen des Buches 🙂 Das steht dann als nächstes an, wenn ich mein zuletzt begonnenes („Trinkgeld vom Schicksal“ von Selim Özdogan) durch hab.

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So, 23. Februar 2020
von Schokokäse
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Stöckchen (51): Jahresrückblick 2019

Auf dem Dunkeltochter-Blog gefunden und gedacht, ich nehme daran mal teil 😀

Eigentlich hatte ich das Stöckchen schon Anfang Januar begonnen, aber nachdem die ersten Antworten recht „langweilig“ ausgefallen waren, hab ichs nicht bis zum Ende ausgefüllt und dann aus dem Blick verloren.

Nun dachte ich mir: Was ich einmal begonnen habe, möchte ich auch beenden.


1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war dein Jahr?
6

2. Zugenommen oder abgenommen?
Ich denke, ziemlich unverändert, so wie immer.

3. Haare länger oder kürzer?
Auch recht unverändert.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Nicht kontrollieren lassen, hab selber keine Veränderung festgestellt.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Langsam wirds langweilig: Wie gehabt.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Denselben.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Ich führe kein Haushaltsbuch, aber ein kleines Elektrogefährt Anfang 2019 brachte doch eine deutliche Mehrausgabe.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Nein, ich hab vor allem bei Adventskalender-Gewinnspielen teilgenommen und bin da 2019 leer ausgegangen.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr 😀 2018: 2612 Schritte täglich / 2019: 3059 Schritte täglich

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Ich tippe mal, ein oder zwei. Bin insgesamt selten krank.

11. Davon war für dich die schlimmste?
?

12. Der hirnrissigste Plan?
Gibt es das bei mir überhaupt?

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Dito … Gut, manche*r würde vielleicht behaupten, der Besuch im Phantasialand an meinem Geburtstag 😉 Dabei war ausgerechnet „Taron“ an dem Tag leider defekt 😞

14. Die teuerste Anschaffung?
Ein Elektroauto.

15. Das leckerste Essen?
Schwierig, sich nach 365 Tagen auf eines zu beschränken. Die Curry-Reisbällchen der Ende 2019 geschlossenen Pommeserei werde ich aber vermissen. Dazu Pommes und den extremst leckeren Krautsalat …

16. Das beeindruckendste Buch?
„Permanent Record“, die Autobiografie von Edward Snowden.

17. Der ergreifendste Film?
Im Kino kann ich mich jetzt nur an „Toy Story 4″ erinnern, was ich jetzt nicht als „ergreifend“ bezeichnen würde. Daher bin ich mal mein Download-Archiv aus den öffentlich-rechtlichen Mediatheken durchgegangen und bin bei „1000 Arten, Regen zu beschreiben“ hängen geblieben – sehr empfehlenswert!

18. Die beste CD?
„The Beatles – White Album“ als 3-CD-Limited Edition mit den unplugged Esher-Demos 😎

19. Das schönste Konzert?
Wildes Holz 😀 Wobei sie auch eigene Kompositionen im Gepäck hatten.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Meiner damaligen Mitbewohnerin.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Mitspielern.

22. 2019 zum ersten Mal getan?
Mit der bereits 2014 eröffnetes Wasserbahn „Chiapas“ im Phantasialand gefahren. Krass, wie lange mein letzter Besuch dann bereits hergewesen sein muss.

23. 2019 nach langer Zeit wieder getan?
Bei zwei Umzügen mitgeholfen.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
- Als „Meinung“ deklarierte Hetze und Intoleranz
- Das Hochhypen der AfD
- Eine recht kurze Geburtstagsfeier mit wenig Gesellschaftsspielen (ich war aber auch selber Schuld, indem ich es erst abends hab beginnen lassen, die Rückfahrt zu vorgerückter Stunde mit dem ÖPNV im Ruhrgebiet leider eingeschränkter wird)

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Dass meine Eltern zu einem (richtigen) Ökostrom-Anbieter wechseln. Hat bisher leider nicht geklappt.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
?

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Opas altes, grünes Wählscheiben-Telefon, nachdem meine Schwester auch ein jahr nach seinem Tod immer noch keinen Platz dafür in ihrer Wohnung gefunden hat.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
?

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
?

30. Dein Wort des Jahres?
Spielenachmittag.

31. Dein Unwort des Jahres?
Da kann ich mich diesmal der Duden-Redaktion vorbehaltlos anschließen: „Klimahysterie“.

32. Dein Lieblingsblog des Jahres?
Private Blogs habe ich schon länger nicht mehr gezielt verfolgt, daher wohl am ehesten Der Graslutscher.

33. Zum Vergleich: Verlinke dein Stöckchen vom vorigen Jahr!
Nicht vorhanden.

Do, 20. Februar 2020
von Schokokäse
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Lacher (96): Auf Majas Blumenwiese

Vorhin im öffentlich-rechtlichen Radio WDR 4 gehört – sowas erlauben die sich auch nur an Karneval 🤣

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Etz kütt et rut, rut, rut
Das Eilemann-Trio 1965 anlässlich der Installation der ersten Ampelanlage im Kölner Stadtteil Lindenthal.

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