Gedanken (100): Krebserregender Alltag?

Erst wurde meine Oma letztens – über zwanzig Jahre nach dem Brustkrebs – mit einem neuen Krebs konfrontiert (dazu in einem separaten Beitrag mehr). Und dann heute so eine Meldung:

Angelina Jolie ließ sich Brüste abnehmen

US-Schauspielerin Angelina Jolie hat sich beide Brüste operativ entfernen lassen. Nach eigenen Angaben ist sie wegen eines Gendefekts anfällig für eine Krebserkrankung.

[…]

Die 37-jährige Schauspielerin schreibt, dass sie sich für den Eingriff entschieden hat, weil sie ein Gen namens BRCA1 in sich trägt, das ihr Risiko für Brust- und Eierstockkrebs erheblich erhöht. Ihre Ärzte hätten bei ihr ein 87-prozentiges Risiko für Brustkrebs und ein 50-prozentiges Risiko für Eierstockkrebs errechnet, berichtet Jolie.

[…]

zum gesamten Beitrag bei Zeit Online

Alleine von Brustkrebs ist laut Wikipedia jede achte bis zehnte Frau einmal im Leben betroffen. Für Deutschland bedeutet das 72.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Plus 500 bei den Männern. Erstaunt war ich darüber, zu lesen, dass diese Erkrankung bereits seit 2650 v. Chr. aus dem Alten Ägypten bekannt ist.

Und es gibt ja noch viele andere Krebssorten. Wirkt das nur so oder ist die Anzahl an Krebserkrankungen tatsächlich erchreckend hoch? Aber nein, die als kritisch einzustufenden Substanzen stehen ja lediglich im Verdacht, krebserregend zu sein … 🙄

Erschreckend, wie der Mensch mit Kunst-Stoffen seine Umwelt – seine eigene Lebensgrundlage – mit Giftstoffen weiter anreichert 😕

Demo (30): Deutsche Bank

Deutsche Bank: Weiter mit Nahrungsmittelspekulation
20.01.2013

Trotz aller Kritik hat die Deutsche Bank angekündigt, weiterhin hochspekulative Anlagen in Grundnahrungsmittel anzubieten. Und das, obwohl das größte Geldhaus des Landes erstmals anerkennt, dass diese Finanzprodukte die Preise für Lebensmittel in die Höhe treiben können – eine unverantwortliche Entscheidung.

zum gesamten Artikel auf foodwatch.de

zur Online-Petition „Gegen die unmoralische Nahrungsmittelspekulation!“

Beachtet bitte auch die weiteren Aktionen von Foodwatch und z.B. auf campact.de. Siehe auch rechts in der Seitenbar.

Außerdem: Bankwechsel jetzt!

Demo (13.2): Weihnachtsbaum

Umwelt: Tannenbäume statt Mischwald

Umweltschützer kritisieren, es werde zu wenig getan für den Wald. Kaum ein Waldbesitzer pflanze nachhaltigen Mischwald an. Es gehe nur noch ums Geschäft mit dem Holz.

[…]

Auch im Bergischen Land entstehen solche Plantagen. Fotos empörter Anwohner zeigen, wie dort Wald kahlgeschlagen wird, um Platz für Weihnachtsbäume zu schaffen. […]

zum gesamten Artikel bei WDR.de (19.11.2012)

Ein Einkaufsratgeber von Robin Wood:
Wo gibt’s in Deutschland Bio-Weihnachtsbäume?

Weitere Informationen im Beitrag des letzten Jahres:
Demo (13): Giftiger Weihnachtsbaum

Dass der auf den Tag genau vor einem Jahr erschien, ist wirklich ein Zufall 😀