Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

So., 9. August 2020
von Schokokäse
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Neulich (49): Das Lied in mir

Let­ztens emp­fahl Claudy mir diesen Film mit Jes­si­ca Schwarz und Michael Gwis­dek, anlässlich von »20 Jahre Filmde­büt im Ersten« in der Mediathek.

Als ich zwei Tage später die E‑Mail nochmal aufrief, um sie zu beant­worten, dachte ich beim Lesen des Filmti­tels, dass sich dieser ja sehr gut für eine Pornopar­o­die anbi­etet. Wäre ja nur ein Buch­stabe mehr … 😁

Fr., 31. Juli 2020
von Schokokäse
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Nur geträumt (4): Aufreizend

Und schon wieder gehts in der Rubrik »Nur geträumt« weiter 😁

Let­zte Nacht hat­te ich einen selt­samen, aber zugle­ich sehr aufreizen­den Traum.

An den Anfang kann ich mich nicht mehr erin­nern. Ich befand mich wohl in ein­er Art Wet­tbe­werb und ging zur Vor­bere­itung in einen ruhi­gen Neben­raum, eine Art Dachbo­den. Etwas später kam Chris­sy dazu. Wir erkan­nten uns, waren aber nicht über­rascht. Ich meine, wir begrüßten uns noch nicht ein­mal, als wenn wir uns vor Ort bere­its getrof­fen hätten.

Erst sah es so aus, als würde sie sich auch für sich vor­bere­it­en. Dann aber beugte sie sich vor und zeigte mir unter ihrem sehr kurzen, dabei hochrutschen­den Rock ihren Hin­tern. Sie richtete sich wieder auf und zupfte ihren Rock wieder nach unten. Dies wieder­holte sie mehrere Male, begleit­et von Kichern.

Dann wurde sie etwas über­mütiger und zog beim Vornüber­beu­gen auch noch ihren String runter und wieder hoch, wieder begleit­et von kich­ern­dem Gluck­sen. Nach ein paar Mal sah ich, dass dabei ein Schwanz aus ihrem Höschen sprang. Sie bemerk­te meinen Blick, begleit­et von einem leicht ver­lege­nen »Ups«. Ich blieb gelassen. Sie meinte: »Lei­der kann man sich all­ge­mein nicht so offen zeigen.« Ich inter­pretierte dies im Sinne von »Lei­der kann man nicht über­all offen man selb­st sein« und reagierte mit ein­er recht all­ge­me­ingülti­gen Aus­sage: »Solange es nie­man­dem schadet, bleibt es doch jedem sel­ber über­lassen.« Anscheinend hat­te sie es nicht gehört, denn während sie sich weit­er­hin so aufreizend ver­hielt, wieder­holte sie ihre Aus­sage: »Lei­der kann man sich all­ge­mein nicht so offen zeigen.«

Mit­tler­weile hat­te dieses Ver­hal­ten auch bei ihrem »besten Stück« Spuren in Form ein­er gewis­sen Härte und Größe hin­ter­lassen. Mir kam der Gedanke, dass das das bei ein­er eventuellen Präsen­ta­tion im Zuge des Wet­tbe­werbs nicht so gut wäre und inter­pretierte ihre Aus­sage nun etwas konkreter auf diese Sit­u­a­tion bezo­gen und meinte: »Vielle­icht kann ich ja für Abhil­fe sor­gen?« Und in Gedanken weit­er: »… ihn wieder klein zu bekom­men.« Darauf sie: »Oh ja, das wäre keine schlechte Idee.«

Dann wachte ich auf.

Als ich den Traum dann im Bett noch ein­mal durchging, um ihn gedanklich bis zum Nieder­schreiben festzuhal­ten, fiel mir ein, dass ich kurz vor dem Wach­w­er­den etwas Feucht­es in mein­er Unter­hose gefühlt hat­te. Doch eine Kon­trolle zeigte, dass ich keine reale Gegeben­heit im Traum ver­ar­beit­et hat­te, son­dern dies auch nur geträumt war 😉

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Di., 21. Juli 2020
von Schokokäse
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Nur geträumt (3): Zeitreise

Mein Wun­sch, die Zeit zurück­zu­drehen – von mir mit­tler­weile liebevoll »Retro­man­tik« getauft – begleit­et mich nun schon in die Träume 🙄

Let­zte Nacht habe ich näm­lich geträumt, dass ich einen Euro­dance-Hit von 1998 höre und ein­er­seits daran denke, dass es schön wäre, die Zeit zurück­zu­drehen. Ander­er­seits hat mein Traum-Ich aber auch gedacht, dass es wohl nicht soooo toll ist, wenn ich jet­zt nur noch in der Ver­gan­gen­heit herumeiere.

Und nach­her im wachen Zus­tand hab ich mir gedacht:

Ist es moralisch noch in Ord­nung, heutzu­tage dieses Lied von einem Klis­chee-Inder zu hören, der von einem Schwe­den dargestellt wird? Qua­si nicht Black, son­dern Indi­an Facing … 🤔

Do., 16. Juli 2020
von Schokokäse
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Soundtrack (26): Millionen geschminkte Lichter zum Feierabend

Heute nach langer Zeit mal wieder gehört, als es im Radio lief. Der Anfang passt ja wie die Faust aufs Auge …

Es fährt im Kopf ein Karussell
Und alles dreht sich irgend­wie zu schnell
Die Straßen sind leer und du bist es auch
Als wär das Leben, das hier ein­mal war, verbraucht

Ich brauche keine Dies-Das-Dinge. Nur etwas Schminke für mein Leben 😁

Eine schöne Ver­sion von »Schminke« von der mir bis jet­zt unbekan­nten MINE und den Quar­an­töne-All­stars inklu­sive Großs­tadt­ge­flüster 🤘

Wenn ich so zurück­denke an das super Konz­ert von GSGF beim »Olgas Rock«-Festival let­ztes Jahr … das wirkt heutzu­tage durch Coro­na so unwirklich.

Aber jet­zt ist Feier­abend für heute.

Mo., 13. Juli 2020
von Schokokäse
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Merk-würdig (86): Entscheidendes Wortspiel

Ich habe ger­ade wieder gemerkt, dass meine Vor­liebe für Wort­spiele wohl sehr tief ver­ankert ist.

In der Pro7-Sendung »Die! Herz! Schlag! Show«« meinte der Mod­er­a­tor Steven Gät­jen zu den Kandidat*innen:

Bevor ihr euch entscheidet …

Und noch bevor er den Satz vol­len­dete, dachte ich mir so:

Oh, trans Män­ner vor der OP?

🤣