Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Zahlen (53): Noch einmal 14 sein …

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Langsam wage ich auch ab und zu wieder reale Kon­tak­te. So war ich am ver­gan­genen Woch­enende das erste Mal seit Coro­na wieder bei meinen Eltern.

Bei mir zuhause habe ich beim Stöbern in CDs ins­beson­dere eine Großzahl von Com­pi­la­tions von früher ver­misst. Die hab ich dann tat­säch­lich bei meinen Eltern endlich wiederge­fun­den. Die hat­ten sie eben­so wie einige andere Sachen von mir auf dem Dachbo­den weggepackt. Wir hat­ten bere­its am Woch­enende in die Bra­vo-Hits 24 von 1999 reinge­hört und ich hab mir alle CDs mitgenommen.

Vorhin hab ich dann “Megahits 98 — Die Zweite” ein­gelegt. Hach, das war noch Musik. Nicht so diese selt­samen und all­ge­gen­wär­ti­gen kün­stlichen Musik­ef­fek­te wie Auto-Tune und Cloud-Rap 🙄

Aktuell höre ich viel Musik von früher. Wohl, weil ich auch an der Zeit hänge und sie geren (zumin­d­est etwas) zurück­drehen würde, um manch­es anders zu machen und mal mehr Erfahrun­gen zu sam­meln, bevor ich so alt bin wie heute … Ich weiß, nicht unbe­d­ingt die psy­chisch sin­nvoll­ste Art, sich gedanklich mit seinem Leben zu beschäftigen.

4 The Cause — Stand By Me:

Light­house Fam­i­ly — High:

Blüm­chen — Blaue Augen:

Wer ist der schön­ste Train­er der Stadt?
Wer schleppt die geil­sten Weiber ab?

Fal­co — Out Of The Dark:

Vengaboys — Up & Down:

Mousse T. vs. Hot ’n‘ Juicy — Horny ’98:

666 — Amokk:

Mr. Pres­i­dent — Hap­py People:

Klubb­heads — Kickin‘ Hard:

Just Friends — Don’t For­get The Sunshine:

2 Kommentare

  1. Das Video mit dem Cloudrap ist ja geil. Der Typ ist echt ’ne Wun­dertüte. xD
    Ich kan­nte diese „Musikrich­tung“ zwar, aber wusste nicht, dass das so heißt. Und ja, der Bren­ner ist das nicht… beson­ders dieses blech­erne “Rumge­halle” hin­ter den Stim­men, was das Gejam­mer unter­malen soll. Gegen Rap an sich habe ich aber nichts (so Rich­tung Fiva MC).

    Und jaaaaaa, die 90er sind schon was Tolles! Auch tech­no-elek­tro-mäßig abso­lut spitze. : )

    • @ Jour­ney:

      Es ist teil­weise schon schade oder auch echt gruselig, wie sich manche Interpret*innen ändern. Klar, jede*r, wie er*sie möchte, aber teil­weise wun­dere ich mich schon, ob das nicht eher eine Ziel­grup­penop­ti­mierung oder ‑erweiterung ist. Da kön­nte ich dem­nächst auch mal drüber bloggen, genug Beispiele hätte ich dafür schon 😉

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