Merk-würdig (44): Aufgewacht

Was für seltsame Schlafzeiten letzte Tage …

Donnerstag habe ich es endlich mal geschafft, etwas eher ins Bett zu kommen. Claudy ist noch wach geblieben – „sonst wache ich schon um vier Uhr wieder auf“. Und was war? Ich bin am Freitag kurz nach vier aufgewacht … 🙄 Ich konnte zwar wieder einschlafen, aber das war natürlich nicht so ergiebig, wie durchzuschlafen.

Für Samstag habe ich mir einen Wecker für den späten Vormittag gestellt, da ich nachmittags ins Kino wollte. Und es hat sich gelohnt, „Der Lorax 3D“ war sehr witzig, bewegend und hat einen gelungenen Soundtrack. Die von den Protagonisten selber gesungenen Songs wurden auch entsprechend eingedeutscht 🙂

Aber zurück zum eigentlichen Thema:

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Demo (24): Körperliche Unversehrtheit

„Gott ist die größte Verschwörungstheorie“ (© Discordia-Postkarten.de)

„Die neue Sprache des Antisemitismus ist die Sprache der Menschenrechte“
Peter Monnerjahn 17.07.2012

Schnell knickt die Bundesregierung vor allem gegenüber der jüdischen Reaktion ein und will Beschneidungen straffrei möglichen machen.

[…] Das Kind ohrfeigen, weil man an pädagogische Märchen glaubt, ist im Zweifel strafbar. Und zwar weil das Kind Rechte hat, die nur gegen vernünftige Gründe abgewogen werden dürfen. Dem Kind hingegen die Vorhaut abschneiden, weil man daran glaubt, dass der Schöpfer von 100 Milliarden Galaxien mit jeweils 200 Milliarden Sonnen und ihren unzähligen Planeten einen Pakt mit einem auserwählten Stamm einer halbintelligenten Affenspezies auf einem dieser Planeten dadurch besiegelte, dass er sie sich einen Teil ihres Genitals abschneiden ließ – richtig: Das muss „in diesem Land straffrei möglich sein“.

[…]

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(Hoffentlich) kein Ende der Debatte
Twister (Bettina Hammer) 25.08.2012

Die Auseinandersetzung um das Einzelfallurteil zu Beschneidungen ist wichtig – doch sie sollte auf andere Bereiche mit Bezug zur körperlichen Unversehrtheit Minderjähriger ausgedehnt werden.

[…]

Ein Blick auf die perfekt aussehende Promiwelt zeigt, dass es gerade jene auf viele reizvoll wirken, die nicht ganz dem Ideal entsprechen. Ob Madonnas Zahnlücke, Kate Hudsons Segelohren, Barbara Streisands Nase oder Cindy Crawfords Muttermal – oft ist es gerade die fehlende Perfektion, die auffällt. „Das Außergewöhnliche macht die Menschen schön. Perfekte Gesichter sind einfach nur langweilig!“ wird Keira Knightley zitiert und selbstverständlich heißt das nicht, dass Menschen von klein auf zu diesem Schluss kommen. Doch wie, wenn nicht dadurch, dass sie mit dem Unperfekten konfrontiert werden (bzw. lernen, damit zu leben), soll diese Erkenntnis in ihnen reifen?

[…]

zum ganzen Artikel bei Telepolis

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