Gekündigt, gekauft, geliefert

Lange Zeit nicht mehr genutzt, weil ich nicht mehr den Kopf dazu hatte, nun endlich gekündigt:

Screenshot
Kündigungsbestätigung von gleichklang.de

Anstatt das eingesparte Geld der kommenden Jahresgebühr zu sparen, habe ich aber gleich wieder Geld ausgegeben. Und zwar für eine BahnCard 25, 2. Klasse 🙂

Und gestern kam ein Buch an, das ich letztens gebraucht (aber neuwertig) im Internet gekauft habe 🙂

Buchabbildung

Was wäre, wenn … ich dich heute küsse?

Im Mai 1996 bekommt die 16-jährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mithilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später. Geschockt stellt sie fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Josh hingegen, bislang alles andere als ein Frauenheld (der erst kürzlich von Emma einen Korb bekommen hat), wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Emma ist jedoch nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen. Um das Zusammentreffen mit dem Jungen zu verhindern, der sie später mal unglücklich machen wird, beginnt sie, bewusste Änderungen in der Gegenwart herbeizuführen. Doch der Versuch, in ihr Schicksal einzugreifen und dadurch ihr künftiges Facebook-Profil zu verändern, setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang …

Quelle: Random House

Weitere Infos zum Buch siehe auch meinen Beitrag „Demo (10.6): Facebook – App-Center“.

Wann kommt die Zeit, die Sterne anzulächeln?

Zeit, meinen Kopf zu entwirren …
Ich hoffe, ich bin dabei nicht allein.

[leider gelöscht – Text und Hörprobe (Titel 14)]

 Verdammt, wann weiß ich, was ich will?

Immer wenn ich Sterne seh … ist es Nacht. Tagsüber besser sichtbar sind dagegen ihre Gefährten, die Wölkchen 🙂

[leider gelöscht – Text und Hörprobe (Titel 4)]

„Jenna+Ron“ bei Wikipedia.

Zum Lächeln brachte mich dieses Lied von Nina „Fiva“ Sonnenberg zusammen mit dem Phantom-Orchester.

DVDs und Kino

Letzte Tage habe ich versucht, wegen meiner Psyche etwas voran zu kommen. Leider ergaben die Recherchen im Netz doch recht schnell wieder Ernüchterung. Und so ging es mir durch die Resignation gerade gestern ziemlich mies.

So holte ich mir genügend Knabberzeugs aus dem Vorratsregal und machte es mir vor dem TV gemütlich. Jedoch wurde der Filmeabend kürzer als gedacht, da ich so müde war, dass ich sogar früher als unter der Woche ins Bett ging.

DVDs

„Lücke im System“ konnte ich noch bestens verfolgen. Ein spannender Film, der mich mit seinen etwas wirren Erinnerungsstückchen an „Vergiss mein nicht“ erinnerte.  Und erschreckend, wenn man darüber nachdenkt, dass es wirklich so passiert sein könnte („beruht auf wahren Begebenheiten“):

Um das Weltwirtschaftsforum zu verhindern, wollen die Globalisierungsgegner Alex und Fred einen Virus ins Computersystem einer Großbank einschleusen. Doch am entscheidenden Tag verliert Alex durch einen mysteriösen Autounfall sein Kurzzeitgedächtnis. Im Krankenhaus wieder aus dem Koma erwacht, ist die Erinnerung an den Tag des Anschlags erloschen. Was ist passiert? […]

Der Schweizer Erfolgsregisseur Romed Wyder (»Pas de café, pas de télé, pas de sexe«) liefert mit »Lücke im System« einen spannenden Politthriller im Stil von »Memento«, der mit den Mitteln des Suspense genauso souverän umzugehen versteht wie er mit den Erwartungen der Zuschauer zu spielen weiß.

Anschließend gönnte ich mir den (mir ebenfalls noch unbekannten) Film „Moonwalker“.

Leider habe ich da nach etwa einer halben Stunde nicht mehr viel mitbekommen, so dass ich den Film vorzeitig beendet habe. Mir war klar, dass hier die Musik mehr im Vordergrund steht als eine richtige Story. Aber dass sich meine Müdigkeit so stark und früh bemerkbar macht, hätte ich nicht gedacht.

Kino

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