Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Auf ein drittes

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Heute wars wieder soweit, der nächste Termin stand an. Die Bachblütenmischung bleibt gleich. Sie meinte, ich hätte mich seit dem letzten Termin auch etwas geändert. Und ich sähe besser aus. Einen neuen Termin haben wir erstmal nicht ausgemacht. Erstmal muss ich aktiv werden.

Wie siehts aus?

Ich könnte medizinische Antidepressiva auch mal ausprobieren, aber sie bezweifelt, dass das goßartig hilft. Denn eine Depression sieht sie nicht so recht.

Sie sprach auch (ich hoffe, ich hab das richtig in Erinnerung) von einer Sozialneurose. Womöglich steht mir noch irgendetwas Verborgenes, mnoch nicht Verarbeitetes im Weg, was mir die Kraft raubt.

Was kann ich tun?

Wie gehabt steht die Suche nach einer Sportgruppe immer noch auf Punkt 1. Ich habe auch überlegt, nach meinem verplanten Samstag (zuerst eine Infoaktion mit unserer Umweltschutzgruppe, anschließend eine Geburtstagsfeier in der Familie) auszuschlafen und anschließend am Sonntag im Wohnzimmer anfangen, klar Schiff zu machen. Abends könnte ich dann vielleicht was rausgehen, vielleicht finde ich ja was, wo gute Musik läuft. Und vielleicht bin ich auch fit genug, um das Tanzbein zu schwingen.

Doch aus dem Aufräumen wird nichts, denn sie meinte, ich solle das eher unter der Woche machen und mir das Wochenende freihalten und mich dann eher belohnen. Und die Frauensuche sollte ich nicht ad acta legen, es gibt so viele Frauen, da findet sich auch was für mich. Aber ich muss eben auch suchen, um gefunden werden zu können. Und übers Netz könne man das vor einem Treffen mit baldigen Skype-Videotelefonaten ja etwas konkreter machen. Mal sehen. Aber zumindest nach Sportgruppen könnte ich Sonntag und Montag vielleicht schauen 🙂

Und da ich mich für jeden Tag eine Sache (später steigerungsfähig) vornehmen und auf jeden Fall erledigen soll, werde ich an den Arbeitstagen mal mit einer halben Stunde Aufräumen beginnen und das nach und nach etwas steigern.

Zudem empfahl sie mir, den Tag abends in (lauten) Selbstgesprächen Revue passieren zu lassen, um meinen Mund zu trainieren und zukünftig in Gesellschaft nicht mehr stiller Beisitzer zu sein. Wobei ich mich mittlerweile frage, ob das viel nützt. Denn früher, als ich noch die ausgiebigen Telefonkontakte hatte, sah das ja eigentlich nicht groß anders aus. Es sind eben immer die größeren Gruppen (mehr als zwei, drei Personen), in denen ich mich schwer tue. Aber probieren kann ichs ja trotzdem mal 🙂

4 Kommentare

  1. oh, du gehst zu einer heilpraktekerin! das finde ich gut!
    bachblüten hab ich auch schon mal genommen. und die rescue-tropfen stehen auch immer parat.
    wünsche dir alles gute!!!
    du packst das schon!

  2. heuilpraktikerin finde ich auch gut!meine tante ist das auch!

    @abraxandria: ja bachblüten hab ich auch schon genommen u die rescues stehen bei mir auch immer parat,mom brauch ich sie leider häufig,über rescue tropfen hab ich hier im blog auch schon mal nen langen kommi hinterlassen mit vielen links usw!hoffe das hat irgendwer gelesen (unter dem eintrag haushaltsapotheke bzw was habt ihr an medis zu hause oder so)

    @schoko: wünsch dir eh alls gute 😉 das du keine depris haben sollst ist doch toll!
    das mit der sozial phobie könnte ne folge vom mobbing sein oda warst du schon imma so?

    • @ mary-loo:
      Ist die Frage, was alles unter „so“ fällt. Ich habe den Wert von Freundschaft erst recht spät schätzen gelernt. Und danach selten Freundschaften in der Nähe gefunden. Und der Erfolg ist insgesamt auch her bescheiden.

  3. @schoki: (ja diesmal mal mit i :))

    komisch,eigentlich hat man doch als kind schon freunde oder warst du mehr der einzelgänger?hast du es vermisst oder hat es dir net gefehlt?wiso keine freundschaften in der nähe?her?tja was war zuerst da die hehne oder das ei,naja eig egal….aber was macht den mensch aus?was prägt ihn?die menschen die ihm begegnen!leider auch im negativen…..

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