Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Do., 24. Dezember 2020
von Schokokäse
Keine Kommentare

Feiertage in Zeiten und im Zeichen von Corona

Coro­na wirbelt auch das Jahre­sende noch ordentlich durcheinan­der. Zumin­d­est bei mir, auf­grund der eige­nen Ansprüche, möglichst risikoarm zu agieren. Meine Schwest­er und ihr Lebens­ge­fährte wer­den aber nichts­destotrotz unsere Eltern (63 und 67) besuchen.

 

Weit­er­lesen →

Di., 22. Dezember 2020
von Schokokäse
Keine Kommentare

Soundtrack (30): Eigentlich beweg ich mein‹ Arsch

Zwei gelun­gene Songs von FEE.

Warum diese Frank­furter Musik­erin bei einem großen Label kündigte

[…] Die Musik der jun­gen Kün­st­lerin ist ohne Zweifel massen­tauglich, dabei jedoch keineswegs beliebig. Das ihr Pub­likum dabei so het­ero­gen ist, hat einen ein­fachen Grund: Wer Musik von Fee hört, erlebt handgemacht­en Pop ohne wer­berel­e­vante Zielgruppen-Attitüde.

Fee verkauft sich nicht, sie bleibt sich treu. Alles in ihren Arrange­ments ist so, wie es sein soll. […]

Quelle: Frank­furter Neue Presse

Mo., 21. Dezember 2020
von Schokokäse
2 Kommentare

Zuhause im Glück (6): Der Mitbewohner

Seit vor­let­zten Don­ner­stag habe ich einen neuen Mit­be­wohn­er. Ursprünglich für ein bis zwei Wochen angekündigt, bleibt er jet­zt wohl tat­säch­lich den längst­möglichen Zeitraum bis vor Weihnachten 😊

Der Vorschlag kam mit ein wenig Vor­laufzeit zum Bedenken (ins­beson­dere bzgl. der aktuellen Coro­n­a­sit­u­a­tion) und zur Vor­bere­itung – sowohl planer­isch bzw. gedanklich als auch aufräumtechnisch.

Da ich Tre­f­fen an den Feierta­gen mit Fam­i­lie und Fre­un­den auf­grund der aktuellen Zahlen auss­chließlich virtuell umset­zen werde, dachte ich mir, dass das Risiko über­schaubar ist. Auch wenn nun das Pärchen bis zu einem Tre­f­fen erst ein­mal warten muss, das sich bish­er auf meine Kon­tak­tanzeige gemeldet hat.

Weit­er­lesen →

So., 29. November 2020
von Schokokäse
Keine Kommentare

Gedanken (118): 21 Jahre

Als ich let­ztens nach etwas Musik im Netz gesucht hab, bin ich über dieses Ban­ner gestolpert:

CannaPower - 21 Years

Und ich dachte mir so:

Oh wow, so lang gibts die Seite schon? Ich kenn die zwar schon lange – aber so lange?! Das heißt, als die an den Start ging, war ich erst fünf … ach nein, fünfzehn 🙈

Wenn mich die Real­ität, diese Dif­ferenz zwis­chen gefühlten und »echtem« Alter, mal wieder wie ein Schlag trifft 😲 Und nein, das war nicht so schön wie ein Klaps auf den Po 🙄

Das Orig­i­nal gibts hier.

Sa., 28. November 2020
von Schokokäse
Keine Kommentare

Ich (91): Ist gegen meine Psyche ein Kraut gewachsen?

Eine Fre­undin schrieb mir let­ztens, dass eine Fre­undin meinte, dass ich vielle­icht zu denen gehöre, bei denen eine reine Gespräch­s­ther­a­pie nicht reicht. Eventuell wäre medika­men­töse Unter­stützung eine Über­legung wert. Da gäbe es auch pflan­zliche Möglichkeit­en wie Johan­niskraut. Die Vari­ante von Bay­er ist zudem vegan.

Und wenn ich mir die typ­is­chen Symp­tome auf der Her­steller­seite durch­lese … puh … Ich hab die zutr­e­f­fend­en mal fett her­vorge­hoben. Fett und kur­siv sind die Punk­te, die schon länger beste­hen und sich teils auch mit­tler­weile gebessert haben.

Jed­er Men­sch ken­nt die Zeit­en, in denen er sich seel­isch und kör­per­lich nicht auf der Höhe fühlt. Glück­licher­weise kön­nen wir solch eine neg­a­tive Phase meis­tens von selb­st über­winden. Manch­mal hält dieser Zus­tand jedoch dauer­haft an, und aus ein­er schlecht­en Phase wird ein anhal­tendes Tief. Typ­is­che Symp­tome für ein seel­is­ches Tief sind:

  • Antrieb­ss­chwäche
  • gedrück­te Stim­mung und Niedergeschlagenheit
  • keine Freude mehr an Din­gen, die man son­st eigentlich gerne macht.

Nicht sel­ten zeigen sich weit­ere Beschw­er­den. Diese nehmen viele Betrof­fene aber nicht als Warnsignale eines seel­is­chen Tiefs wahr, son­dern als eigen­ständi­ges Prob­lem. Tat­säch­lich sind die fol­gen­den Beschw­er­den jedoch häu­fig Begleit­er­schei­n­un­gen ein­er seel­is­chen Verstimmung:

  • Schlaf­störun­gen und früh­mor­gendlich­es Erwachen
  • innere Unruhe und Nervosität
  • eingeschränk­te Belastbarkeit/schnelle Erschöp­fung schon nach kleinen Anstrengungen
  • Konzen­tra­tionss­chwierigkeit­en
  • anhal­tende Grü­belei und Angstgefühle
  • ver­min­dertes Selbstbewusstsein
  • Appeti­t­losigkeit
  • weniger Inter­esse an Sex
  • kör­per­liche Beschw­er­den, wie häu­fige Kopf­schmerzen oder Magen-Darm-Prob­leme

Weit­er­lesen →