Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Spie­le­mes­se: Stö­bern, Schau­en, Spielen

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Nun wer­de ich über mei­nen Besuch der Spie­le­mes­se schrei­ben. Nach einem Jahr Pau­se kam ich nun wie­der dort hin. Es war ein schö­ner Tag 🙂 Auch wenn ich nur wenig spä­ter als an einem nor­ma­len Arbeits­tag auf­stand. Kurz vor 9 Uhr war ich am Esse­ner Haupt­bahn­hof, gegen Vier­tel nach kam dann auch fast pünkt­lich mein Kum­pel mit dem ICE an.

Sant­ia­go de Cuba (Eggert Spiele)

Wir waren gute Zeit vor dem Start um 10 Uhr da, waren aber bei Wei­tem nicht die ers­ten. Ziel­stre­big bahn­ten wir uns anfangs den Weg zum Stand von Eggert Spie­le, wo mei­nen Kum­pel die Neu­heit „Sant­ia­go de Cuba“ inter­es­sier­te. Wir fan­den zwei Tische, an denen noch jeweils ein Platz frei war, so dass wir getrennt von­ein­an­der befragt wur­den mit­spie­len konn­ten. Zuerst war ich etwas skep­tisch, ob mir die­se Art von Spiel zusa­gen kann, aber recht schnell fand ich Gefal­len daran 🙂

[vimeo http://vimeo.com/28907201]

Ulu­ru – Tumult am Ayers Rock (Kos­mos)

Ich sel­ber hat­te mir vor­her drei Spie­le von jeweils ver­schie­de­nen Ver­la­gen notiert, die wir im Lau­fe des Tages auch nach und nach ansteu­er­ten. So sahen wir uns im Anschluss „Ulu­ru – Tumult am Ayers Rock“ aus dem Kos­mos-Ver­lag an.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=uxklMPmt7DM]

Robin Hund (Haba)

Inter­es­san­ter fand ich jedoch „Robin Hund“ von Haba – das zwei­te Spiel, das ich mir notiert hat­te. Ein­fach, fix und mit einem gewis­sen Anspruch zu spie­len – wie wir auch sel­ber beim Spie­len merk­ten. Mit erwei­ter­ten Regeln auch für höhe­re Alters­kla­sen ein sehr schö­nes Gedächt­nis­spiel. Und nicht zuletzt mag ich auch die Spiel­idee, dass man nicht nur für das Neh­men, son­dern auch für das Geben Punk­te erhal­ten kann 🙂

Ein Video habe ich nicht gefun­den, aber Spieletest.at bie­tet einen aus­führ­li­chen Bericht, rechts auf dem unters­ten Bild erkennt man auch sehr gut die schön (und kind­ge­recht) aus­ge­ar­bei­te­ten Figurenkarten 🙂

Kurz vor Schluss kam die sym­pa­thi­sche jun­ge Erklä­re­rin noch­mal auf uns zu und schnek­te uns (anläss­lich 25 Jah­re „Obst­gar­ten“) jeweils einen schwar­zen Holz­ra­ben. Als ich dann abends das Spiel kau­fen woll­te, sah ich sie nicht mehr war das lei­der schon ausverkauft.

Moera­ki-Kemu (Ste­fan Kiehl)

Sehr schön zu spie­len und vor allem auch anzu­se­hen, war das (man­gels Ver­lags­in­ter­es­se) in Eigen­re­gie umge­setz­te Tak­tik­spiel „Moera­ki-Kemu“ von Ste­fan Kiehl. Lei­der ist es – ver­ständ­li­cher­wei­se – etwas teu­rer, aber es kommt ja bald Weihnachten 😉

Fort­set­zung folgt …

Das war der ers­te Teil. Es fol­gen im zwei­ten Teil die Einkäufe 🙂

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