Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Meine Frauen (21): Sommerurlaub 2011

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Bevor ich mich endlich aus­führlich zu meinem Som­merurlaub äußere, kom­men noch zwei Anek­doten­beiträge 😉 Nun soll es um zwei Begeg­nun­gen mit Frauen gehen. Bei­de habe ich bei meinem ersten Urlaub­strip erlebt.

Im Museum

In einem Muse­um lächelte mich ein hüb­sches junges Mäd­chen an, als ich den Raum betrat – weil ich sie in dem Moment beim Gäh­nen „erwis­chte“. Wenig später wurde sie (anscheinend von ihren Eltern) gerufen: „Mar­leeeeen!“ Danach musste ich gle­ich ein­er guten Bekan­nten davon schreiben:

Hey! War grad in der Ausstel­lung [XY]. Ein Mädel hat mich angelächelt, als ich in ihre Rich­tung geschaut und sie dabei grad beim Gäh­nen „ertappt“ hab 😉 Ihr Vater hat sie wenig später mit Mar­leen ange­sprochen. Ich frag mich nun: Sind Mar­leens eigentlich immer so hüb­sch? 🙂 LG

Das wars auch schon. Was sollte auch mehr passieren? Ich hab mich – wie so oft – sel­ber damit ein gutes Gewis­sen ein­gere­det, indem ich mir gesagt habe, dass die eh zu jung für mich wär 🙄

Im Bahnhof

Gle­ich am ersten Abend fiel mir in ein­er U‑Bahn-Sta­tion eine asi­atisch ausse­hende junge Frau auf, die auf ein­er Bank wartete. da es noch einige Minuten bis zur Ankun­ft mein­er Bahn dauerte, set­zte ich mich auf die Bank daneben. Mir fiel ein, was mir mein Psy­chi­ater damals erzählt hat­te: Ein­fach mal Per­so­n­en im All­t­ag anlächeln 🙂 Lei­der war sie in einen Stadt­plan vertieft.

Sie nahm densel­ben Zug wie ich, set­zte sich mir gegenüber (die Sitze waren hier mit dem Rück­en zu den Fen­stern). Allerd­ings gab sie mir keine Gele­gen­heit des Anlächelns, denn sie lehnte ihren Kopf gle­ich nach dem Hin­set­zen an die Glaswand neben sich und schloss die Augen.

Sie stieg eben­falls beim näch­sten Halt aus. Und auch sie begab sich auf den Weg durch län­gere Gänge zur S‑Bahn. Zwis­chen­zeitlich waren wir beim Trep­pe­nauf­stieg gle­ichauf, doch dann ran­nte sie das let­zte Stück, als sie sah, dass ihr Zug schon am Bahn­steig stand. Lei­der natür­lich auf der anderen Seite.

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