Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Gedan­ken (31): Wunsch nach Nähe

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Wenn ich sage, dass wir ein wenig geku­schelt haben, dann soll das kei­ne prü­de Anspie­lung auf Sex sein. Ich spre­che von der unschul­di­gen, rei­nen Sache: kuscheln, knud­deln, schmu­sen, her­zen und lieb­ko­sen, und ja, viel­leicht auch ein biss­chen strei­cheln, fum­meln und kit­zeln als Zugabe.

Ver­steht mich bit­te nicht falsch, an Sex ist über­haupt nichts aus­zu­set­zen. Sex ist toll, aber das Kuscheln ist das Non­plus­ul­tra der Zwei­sam­keit – inni­ger als ein Din­ner bei Ker­zen­schein, per­sön­li­cher als eine gemein­sa­me Steu­er­erklä­rung und ja, auch inti­mer als Sex. Es ist die reins­te kör­per­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on – so drü­cken wir alles aus: unse­re Zunei­gung, Bin­dung, Hin­ga­be und Verletzlichkeit.

Mit einer ein­fa­chen Umar­mung kön­nen zwei Men­schen eine der­ma­ßen inten­si­ve Bin­dung ein­ge­hen, dass Wor­te über­flüs­sig sind: Die Umar­mung drückt alles aus.

Rob Gra­der, Autor

4 Kommentare

  1. Stimmt…

    Vögeln ist nur ein net­ter Bonus. Was aber eine Bezie­hung wirk­lich schön macht ist das Kuschenln und Schmusen…

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