Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Mei­ne Frau­en (3): Han­dy keen Interesse?

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Nee, des hän di nisch. Zumin­dest nicht, wenn ich es ger­ne hätte.

Han­dy

Etwa par­al­lel zu den bereits erwähn­ten PC-Inter­net-Erfah­run­gen in Fol­ge 1 und Fol­ge 2 ent­deck­te ich irgend­wann einen Chat auf mei­nem Han­dy, als ich (mit mei­nem güns­ti­gen Daten­ta­rif) etwas in den Stan­dard-Lese­zei­chen stö­ber­te. Die ers­te „rich­ti­ge“ Bekannt­schaft dar­aus war die „Burn Out“-Patientin, sie­he in Fol­ge 1 den sechs­ten Absatz.

Die meis­ten waren auch beim sel­ben Pro­vi­der, so dass netz­in­tern häu­fig eine Flat Tele­fo­na­te begüns­tig­te 🙂 „Infi­ziert“ mit der Tele­fo­ni­tis hat mich dann auch wenig spä­ter eine „gute Freun­din“. Zu den Frau­en-Freund­schaf­ten wer­de ich aber noch einen sepa­ra­ten Bei­trag schreiben.

Gefüh­le verflogen

Hier waren die Tref­fen zwar bes­ser rea­li­sier­bar, aller­dings auch nicht mit gro­ßem Erfolg gekrönt. Für zwei hat­te ich nicht mehr emp­fun­den. Wobei hier die Figur wohl eher weni­ger Aus­schlag gebend war. Denn die zwei­te war sicht­bar umfang­rei­cher, als ich sie übers Foto ein­ge­schätzt hat­te. Es stell­te sich bei mir bei/​nach dem Tref­fen (leicht) ein schwer beschreib­ba­res Gefühl in der Magen­ge­gend ein. Wohl noch zu gering, um es „Schmet­ter­lin­ge“ nen­nen zu können.

Am nächs­ten Wochen­en­de besuch­te ich sie zuhau­se und blieb über Nacht, doch das Gefühl kam nicht mehr wie­der. Als wir in der Nacht neben­ein­an­der im Bett lagen, spür­te ich im Dun­keln plötz­lich etwas Feuch­tes auf den Lip­pen und zuck­te zurück. Anschei­nend hat­te sie ver­sucht, mich zu küs­sen, womit ich nicht gerech­net und was ich nicht gewollt hat­te … Scha­de, denn das war das ers­te und (bis­her?) letz­te Mal, dass jemand sich mir so genä­hert hat.

Sil­ves­ter­fei­er

Eine hat­te mich kurz­fris­tig über Sil­ves­ter zu sich ein­ge­la­den und wir hat­ten auch (abge­se­hen von einer klei­nen Mei­nungs­ver­schie­den­heit bzgl. einer Mono­po­ly-Spiel­re­gel) einen sehr schö­nen Abend mit etwas mehr „Bauch­ge­fühl“ (bei mir) als durch die zuvor Erwähn­te. Aller­dings ging es die Tage danach hoch her. Jede klei­ne Mei­nungs­ver­schie­den­heit – meist noch bezo­gen auf das Tref­fen – bausch­te sie als etwas Gro­ßes auf und Ein­sicht war nicht in Sicht. So woll­te sie mir etwa nicht glau­ben, dass man Schlaf nach­ho­len kann, obwohl ich dann im Netz noch eine aktu­el­le Stu­die dazu gefun­den hatte.

Ich habe auch ver­sucht, zu beschwich­ti­gen und auf sie zuzu­ge­hen, aber es kam kei­ne Har­mo­nie mehr in den Kon­takt. Ich war zwar schon etwas gedul­di­ger, weil Frau­en in der Schwan­ger­schaft Stim­mungs­schwan­kun­gen haben kön­nen, aber irgend­wann war auch mei­ne Geduld erschöpft. Wenn sie schon bei so klei­nen Dif­fe­ren­zen so extrem reagiert, wie sieht das erst bei ernst­haf­ten Dis­kus­sio­nen aus? Nein dan­ke, ich möch­te nicht dau­ernd nach ihrer Tan­ze pfeifen.

7 Kommentare

  1. Hm… Okay. Ver­ste­he ich. Wobei ich Män­ner, die klug­schei­ßern, abso­lut nicht aus­ste­hen kann.

  2. Sicher 😀

    Er darf ja gern sei­ne Mei­nung sagen, aber rum­dis­ku­tie­ren nervt mich ein­fach. Da wer­de ich ziem­lich schnell zickig.

  3. @chrissy: das sel­be hab ich bei dem bei­trag auch gedacht,das ich klug­scheis­ser nich mag 😉 nix gegen dich scho­ko (sagt ja keiner,also jen­de­falls ich net das du einer bist) 😉

    @schoko: dann wirst du end­lich mal geküsst u dann so was!iwie schade 🙁

  4. @ mary-loo:
    Dann stellt sich mir die Fra­ge, was für dich Klug­schei­ßen bedeu­tet, wenn nicht das …

  5. @schoko: was denn?meinst du damit das du alles bes­ser wuss­test u dich jetzt sel­ber als klug­scheis­ser bezeich­nen wür­dest oder wie?

    ps: sry kapier ich gera­de nich ganz,kläre mich auf 😉

    • @ mary-loo:
      Dis­kus­sio­nen gehö­ren für mich eben auch zu einer Bezie­hung, ich möch­te nicht immer Ja und Amen sagen (und auch nicht immer zu hören bekommen).

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