Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Merk-wür­dig (12): Mensch­li­che Sinne

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Soeben habe ich die kürz­lich erwor­be­ne DVD „Das letz­te Ein­horn“ gese­hen – ein sehr schö­ner Film 🙂

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Dar­über hat man mit mir in den letz­ten Jah­ren am häu­figs­ten gespro­chen. Wie geht man mit Ein­sam­keit um? Was ist der Unter­schied zwi­schen allein und ein­sam sein?

Ein ande­res The­ma ist: Man weiß erst, was man hat, wenn man es los­lässt. Schmend­rick ver­sucht sehr lan­ge, sei­ne Gabe zu kon­trol­lie­ren. Doch erst als er los­lässt, erfüllt sie ihn voll­stän­dig. Er wird so, wie er es nie zu glau­ben wagte.

Ich war schon immer emp­fäng­lich für Din­ge, die ich nicht direkt sehen konn­te. Die in mei­nem Augen­win­kel gescha­hen. Die ver­schwin­den, wenn ich mich schnell danach umse­he. Doch wenn ich mich ganz lang­sam danach umse­he, Dann sehe ich viel­leicht das wah­re Wesen der Krea­tur. Und dann schrei­be ich auf, was ich sehe.

Ein ande­res kon­stan­tes The­ma in mei­ner Arbeit ist, dass wir nicht das sehen müs­sen, was wir anschau­en. Wenn wir das nicht möch­ten. Vie­le tun das nicht.

Peter S. Bea­gle, Autor von „Das letz­te Ein­horn“, in der Kurz­do­ku­men­ta­ti­on auf der gleich­na­mi­gen DVD

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