Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Kom­mu­ni­ka­ti­ve Scherereien

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*gän­se­haut*

[eng­lisch] [vimeo http://vimeo.com/26767009]

Ein Werk von zehn Stu­den­ten des Stu­di­en­gangs Audio­vi­su­el­le Medi­en an der Hoch­schu­le der Medi­en in Stutt­gart-Vai­hin­gen aus dem letz­ten Jahr. Wem sich nach dem Schau­en von „Evelyn’s Mind“ die (Be)Deutung des Fil­mes nicht erschließt, der fin­det nach­fol­gend die Filmbeschreibung:

Eve­lyn ist ein jun­ges Mäd­chen. Unfä­hig zu spre­chen und sich mit­zu­tei­len schnei­det sie jede wache Sekun­de Papier­männ­chen aus. Allein das Rat­schen der Sche­re und das Auf­tür­men der Männ­chen durch­bricht ihre von Ein­sam­keit durch­tränk­te Welt. Äus­ser­lich in sich gekehrt und völ­lig dem zwang­haf­ten Schnei­den ver­fal­len, erkennt Eve­lyn im Geis­te ihre aus­sichts­lo­se Lage. In ihrer Innen­welt zeigt sich ihre eige­ne Situa­ti­on ganz unver­blümt: Sie ist hilf­los, ihr Mund gewalt­sam ver­schlos­sen, eine Gefan­ge­ne ihrer selbst. Doch im Traum will Eve­lyn das tun, was sie in der Rea­li­tät nicht kann: sich selbst hel­fen und end­lich befrei­en. Unse­re Rei­se in ihre Traum­welt lüf­tet das Geheim­nis um das zwang­haf­te Schnei­den der Papier­männ­chen und birgt die Ant­wort, ob sie jemals zu sich selbst zurück­fin­den wird …

Quel­le: Expo­sé der Filmseite

Ich bin mal eben weg, hol mir Sche­re und Papier …

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