Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Ich (51): Wie nei­disch bin ich eigentlich?

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Ich tue mich schwer damit, mich mit/​für Freunde(n) und Bekannte(n) zu freu­en, son­dern bekom­me eher ein nei­di­sches Mageng­rum­meln, wenn ich sehe, dass sie erfolg­rei­cher sind als ich. Das beschränkt sich zwar „nur“ auf mei­ne bei­den emo­tio­na­len Schwer­punk­te, aber das ist schon schwie­rig genug.

Freund­schaft

Zum einen ist da die Freund­schaft. Da mach­te sich dann auch wie­der das ungu­te Gefühl im Magen breit, als ich auf der Geburts­tags­fei­er des­je­ni­gen war, der auf mei­ner dies­jäh­ri­gen Geburts­tags­fei­er letzt­lich der ein­zi­ge Gast war.

Und er sel­ber „beschwer­te“ sich über einen nicht erschie­ne­nen Gast – bei knapp zwan­zig Anwe­sen­den. Gut, das wär mir auch wie­der zuviel. Aber dass nicht nur „Füll­ma­te­ri­al“, son­dern auch eini­ge sei­ner anschei­nend guten Bekann­ten und „rich­ti­gen“ Freun­de da waren, war eben schon … beneidenswert.

Part­ner­schaft

Und dann ist da noch der Fall, wenn Per­so­nen, mit denen ich mich gut ver­ste­he, auch bezie­hungs­mä­ßig mehr Erfolg haben. „War­um immer die ande­ren …?“ kommt mir dann häu­fig in den Sinn. Nicht umsonst habe ich seit zwei, drei Wochen einen Blog* aus mei­ner Feed-Lis­te gelöscht 😕

* anschei­nend kam das denun­zie­rend rüber, daher hab ichs umgeschrieben.

5 Kommentare

  1. Na das hört sie bestimmt gerne -.-

    • @ Aya:
      Ja, ist nahe­lie­gend, denn: Wir ern­ten, was wie säen. Also: Gebt mir ruhig die Schuld. Das könnt alles so ein­fach sein, isses aber nicht. Denn sie (nicht sie) ist weg, weg. Und jetzt bin ich wie­der allein, allein. (Fan­tas­ti­sche Vier Liedzitate … 😉 )

  2. Okaaay Scho­ko, solang­sam ver­prellst du auch alle Snacks einen nach dem ande­ren oO«

  3. @ Chris­sy:
    Ich sags ja. Viel­leicht bin ich ein­fach nicht für die Gesell­schaft gemacht 😥

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