Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Was war zuerst da, Kum­mer oder Musik?

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Was war zuerst da, der Kum­mer oder die Musik? Alle machen sich Sor­gen um Kin­der, die mit Waf­fen spie­len oder sich bru­ta­le Vide­os anse­hen, dass eine Kul­tur der Gewalt die Macht über sie gewinnt.  Nie­mand küm­mert sich um die Kin­der, die jeden Tag Tau­sen­de von Songs hören, die von uner­füll­ter Lie­be, Zurück­wei­sung, Schmerz, Ver­lust und Elend han­deln. Hab ich damals Pop­mu­sik gehört, weil ich mies drauf war, oder war ich mies drauf, weil ich damals Pop­mu­sik gehört habe?

Die Fra­ge ist, wie es wei­ter­geht. Soll ich mich bis an mein Lebens­en­de von Ast zu Ast schwin­gen, bis ich irgend­wann ins Lee­re greife?

Mein Bauch hat nur Schei­ße im Kopf.

Es schien ver­nünf­tig, unse­re kol­lek­ti­ve Abscheu dem ande­ren Geschlecht gegen­über zu ver­ei­nen und gleich­zei­tig das Bett mit jeman­dem zu teilen.

Es sei denn, du willst lie­ber Ziga­ret­ten auf mei­nem Arm aus­drü­cken. – Nein, ich hab nicht mehr vie­le und die woll­te ich mir für spä­ter aufheben.

Auch wenns einem schei­ße geht, kann man doch trotz­dem geil sein!

Vor einer Wei­le haben Dick, Bar­ry und ich mal fest­ge­stellt, dass es vor allem dar­auf ankommt, was jemand gern hat und nicht, was jemand dar­stellt. Bücher, Plat­ten, Fil­me – dar­auf kommt es an! Ich sei ober­fläch­lich, sagt ihr? Es ist aber die Wahrheit.

Ich tau­che in die tiefs­ten Tie­fen der Melan­cho­lie, ganz knapp unter der Oberfläche.

Genia­le Zita­te aus „High Fide­li­ty“, bei denen ich teil­wei­se auch an Aya den­ken muss­te, kei­ne Ahnung wie­so … 😛

Sie waren über­all, und ihnen wuch­sen Brüste.

Es war, als wären Brüs­te klei­ne Besitz­tü­mer, die vom ande­ren Geschlecht ille­gal annek­tiert wor­den sind.

Alles was mich an ihr inter­es­sier­te, waren ihre Tit­ten. Ihre ande­ren Eigen­schaf­ten waren mir egal. Mich inter­es­sier­ten nur ihre Tit­ten. Des­halb [weil ich sie weder unter noch über dem BH berüh­ren durf­te] war sie für mich wertlos.

„High Fide­li­ty“ ist ein Film von 2000 (auch wenn der Trai­ler etwas älter wirkt) nach dem gleich­na­mi­gen Best­stel­ler von Nick Horn­by, mit John Cusack – und Jack Black! 8)

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Herr­lich, wel­che Tex­te in der deut­schen Ver­si­on vor­kom­men 🙂 Den Film habe ich gera­de zum  zwei­ten Mal gese­hen. Die DVD habe ich mir vor eini­ger Zeit gebraucht gekauft, gese­hen habe ich den Film zum ers­ten Mal bei einem län­ge­ren Fil­me­abend mit mei­ner ex-bes­ten Freun­din, ihrem (Noch-Nicht-?)Freund sowie einem Kum­pel – und der Film hat direkt mein Geschmacks­zen­trum getroffen 🙂

Und dabei habe ich hier noch nicht ein­mal die gan­zen Top-Lis­ten auf­ge­führt. Denn im gan­zen Film wer­den immer wie­der Top-5-Lis­ten auf­ge­führt. In vie­len Fäl­len han­delt es sich um Musik­stü­cke, die gera­de zu der (Lebens-)Situation pas­sen. Die­se Ver­deut­li­chung fin­de ich sehr schön, wie bedeu­tend bzw. pas­send Musik für das Leben sein kann 🙂

Zum Schluss noch eine sexy Per­for­mance von Jack Black 😉

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Und jetzt weiß ich, dass ich beson­ders ver­an­lagt bin …

„Wir hat­ten Angst, für den Rest unse­res Lebens allei­ne zu sein. Nur Men­schen mit beson­de­rer Ver­an­la­gung haben mit 26 Angst, für den Rest ihres Lebens allei­ne zu sein.“

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