Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Win­ter Wonderland

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Ich weiß, ich bin ein paar Tage zu früh, aber da ich mich in der letz­ten Zeit eh recht eisig füh­le, pass­te „Der Polar­ex­press“ ganz gut, außer­dem hat­te ich mir noch „Sowas wie Lie­be“ raus­ge­sucht. Dazu dann noch ein lecke­rer hei­ßer Tee – wenn ich sowas schon nicht real genie­ßen kann 😐

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„Der Polar­ex­press“ hab ich seit Kur­zem auf DVD und nun das ers­te Mal gese­hen. Ein herr­li­cher Film 🙂 Abge­se­hen von dem sehr bewe­gen­den Ende ist der Kakao­s­ong natür­lich mei­ne Lieb­lings­sze­ne 😉 Wobei ich gene­rell gut ein­be­zo­ge­ne Film­mu­sik sehr mag. Das muss nicht zwin­gend von den Prot­ago­nis­ten selbst gesun­gen sein. So gefällt mir bei „Sowas wie Lie­be“ der Sound­track auch außer­or­dent­lich gut.

„Ein­zel­gän­ger, Loser und kom­pli­zier­tes Wrack“

Aller­dings habe ich mich im Anschluss nach einer gewis­sen Bedenk­zeit doch ument­schie­den und anstatt „Sowas wie Lie­be“ einen wei­te­ren zur (gefühl­ten) Jah­res­zeit pas­sen­den Film gewählt: „Lie­be braucht kei­ne Ferien“.

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Auch wenn das letz­te Mal viel­leicht nicht zu lang zurück­liegt (müss­te Weih­nach­ten gewe­sen sein), denn gera­de anfangs hat­te ich Pro­ble­me, dem aktu­el­len Film­ge­sche­hen zu fol­gen, da ich in Gedan­ken schon immer ein, zwei Schrit­te wei­ter war in der Geschichte.

Nach etwa einer hal­ben Stun­de war ich dann aber drin. Ist auch nicht so schwie­rig, weil ich mich sehr gut in die Situa­tio­nen hin­ein­ver­set­zen kann 🙁 Ein Film, der nur so strotzt nicht nur vor kom­pli­zier­ten Bezie­hun­gen, son­dern auch sehr pas­sen­den Aus­sa­gen dazu. Bei die­ser muss­te ich übri­gens an einen aktu­el­len Bei­trag von Koi­bri denken:

Ich den­ke, dass du mich nie wirk­lich geliebt hast. Was sagst du dazu? Ich glau­be, du hast die Vor­stel­lung von dir und mir geliebt, aber nicht so sehr mich. Nicht mich. Nicht wirklich.

Bei dem Film bliebs bei mir nicht nur bei nas­sen Augen, son­dern es gesell­ten sich auch ein Kloß im Hals und nach­her ein zit­tern­des Kinn dazu. Hach, herr­lich *schnief*

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