Schokokäse

Schluss mit dem K√§se ‚Äď jetzt gibts Schokolade!

Soundtrack (29): Sexualverkehr

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Ich sehne mich so sehr nach Sexualverkehr.

Ich w√ľn¬≠schte, ich fiel in ein Sommerloch
Schlief in der H√∂h¬≠le eines B√§r‚ÄĻn.

[…]

Und warum, und warum? Nur f√ľr den Fick, f√ľr den Augenblick?
Und warum? Ein biss¬≠chen Gl√ľck f√ľr mein bestes St√ľck.

‚Ķ wahlweise in der Bumsver¬≠sion ūüėĀ

Nein, ich denke nicht, ich sei ein Super¬≠typ. Nein, ich halte mich nicht f√ľr den Gr√∂√üten, den es gibt. Und ich glaube nicht, ich sei der Geil¬≠ste hier.

Ich meine, meine Eier sind eher nor¬≠mal gro√ü. Immerhin ‚Ķ

Mal sehen, ob und wann es sich ergibt. Irgend¬≠wann hab ich vielle¬≠icht eh keine Wahl:

 

Aber wer wei√ü, vielle¬≠icht habe ich ja doch noch etwas Gl√ľck ūüėú

 

Aber nicht, dass noch jemand zu mir sagt: ¬ĽDu has(s)t die Men¬≠schen ein¬≠fach gern.¬ę

Denn wof√ľr habe ich mich selbst?

Mach dich frei von allen Zwängen
Lass deinen Kopf mal richtig hängen.
Ver¬≠giss nicht, dass du wert¬≠los bist
Und dass dein Leben sinn¬≠los ist.

Diese Erken¬≠nt¬≠nis macht das Tr√§u¬≠men auch nicht ger¬≠ade einfacher ūüėČ

Ohne mich hätte mein Leben keinen Sinn
Ohne mich, da w√ľsste ich nicht, wer ich bin
Ohne mich, da w√ľsst‚ÄĻ ich nicht, wie‚Äôs weit¬≠er geht
Ohne mich wär diese Welt nur ein Planet.

Und denkt daran: Im Hit¬≠caf√© Fin¬≠ster¬≠n¬≠is geh√∂ren die Frit¬≠ten ins Eis¬≠fach. Und: Kein Steif¬≠f¬≠en f√ľr Nazis!

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