Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Merk-wür­dig (81): Langzeitgefühle

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Letz­ten Monat hat­te ich mal wie­der eine mei­ner sen­ti­men­ta­len Pha­sen. Auch wenn ich der­zeit kei­nen kon­kre­ten Bezie­hungs­wunsch habe, habe ich doch über diver­se frü­he­re Frau­en­kon­tak­te nach­ge­dacht und die vie­len Kon­junk­ti­ve: Hät­te, wür­de, könn­te. Und dabei auch in alten Foto­ord­nern gestöbert.

Die Kon­tak­te sind teil­wei­se über zehn Jah­re her – und trotz­dem kom­men die Gefüh­le zurück, als sei es erst ges­tern gesche­hen. Ansons­ten »schimp­fe« ich so oft über mein löch­ri­ges Gehirn. Und hier? Da brennt sich vie­les anschei­nend unwi­der­ruf­lich ein.

Auch wenn ich es nie­man­dem gön­ne, ist es doch auch beru­hi­gend zu wis­sen, dass ich damit nicht allei­ne bin. Im E‑Mail-Gespräch mit einem Off­line-Freund letz­te Tage hab ich erfah­ren, dass er sol­che »Lang­zeit­ge­füh­le« auch gut kennt.

Und ich kanns dann natür­lich auch nicht las­sen und suche nach der/​den Person(en) im Netz, weil mich inter­es­siert, was die­se jetzt so macht/​machen. Auch wenn ich eigent­lich weiß, dass mir das nicht gut tut.

Die Fol­ge beim letz­ten Mal? Eine grö­ße­re Bestel­lung bei einem Online-Gebraucht­wa­ren­händ­ler, nach­dem ich bei einem inter­es­san­ten Buch­ti­tel auf einem gewis­sen Insta­gram-Pro­fil hän­gen geblie­ben bin …

Aber ich freue mich nichts­des­to­trotz auf das Lesen des Buches 🙂 Das steht dann als nächs­tes an, wenn ich mein zuletzt begon­ne­nes (»Trink­geld vom Schick­sal« von Selim Özdo­gan) durch hab.

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