Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Gedicht (3): Lebensglück

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Ein Gedicht, das ich Ende Febru­ar 2008 ver­fass­te, aber nicht groß an sei­ner Aktua­li­tät ver­lo­ren hat.

Lebens­glück.
Gedan­ken über das Leben und sei­ne Folgen.

Ego­is­mus und Unbarmherzigkeit
Eis­kal­ter Nebel macht sich breit.
Ohne Rück­sicht auf Verlust
Und beim Ander’n bleibt nur Frust.

Das Ich ist, was zählt
In der heu­ti­gen Welt.
Funk­tio­nie­ren­de Gesell­schaft war einmal
Wie es ande­ren geht, ist doch egal.

Immer wei­ter, nie zurück
Jeder strebt nach sei­nem ver­meint­li­chen Glück.
Beruf­li­cher Erfolg und gere­gel­te Finanzen
So kann man sich ein­fach zuhaus’ verschanzen.

Doch irgend­wann ist es zu spät
So dass die gan­ze Welt zu Grund geht.
Bis sich das ändert – anstatt dass man sich verpisst –
Soll­te man es neh­men, wie es ist.

Das Leben, voll und ganz
Ist här­ter als jeder … Wasserhärtegrad.

2 Kommentare

  1. schö­nes gedicht!

    sehr poe­tisch u sehr wahr,wenn auch traurig!

    kl poet…:)

  2. fin­de das gedicht wirk­lich sehr schön!u so wahr!so emp­fin­de ich auch!hab dir 4 oda 5 ster­ne gegeben!

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