Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Gedicht (2): VerLiebt

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Ich wan­de­re her, ich wan­de­re hin
Was hat das Leben für einen Sinn?

Auf die­ser Welt gibt es so viel zu erleben
Doch allein ist es ein gro­ßes chao­ti­sches Beben.
Über­all nur Käl­te und Leere
Auf dass sich das Trüb­sal wei­ter vermehre.

Wie ich es has­se, ins ein­sa­me Bett zu gehn
Und mor­gens eben­so unver­än­dert wie­der aufzustehn.
Als sei das Leben noch nicht kom­pli­ziert genug
Liegt auf mei­nem pri­va­ten Glück ein schwe­rer Fluch.

Die Fun­ken der Hoff­nung immer wie­der im Nu verfliegen
Ein erkenn­ba­rer oder gar genann­ter Grund ist dabei kaum zu kriegen.
Ich seh­ne mich nach Wär­me und Ver­ständ­nis, nach Nähe und Zärtlichkeit
Doch ist dafür die mir unbe­kann­te „Rich­ti­ge“ anschei­nend nicht bereit.

So trot­te ich Tag für Tag, Jahr für Jahr, wei­ter allei­ne durchs Leben
Nicht wis­send, wem ich mei­ne Lie­be kann geben.

2 Kommentare

  1. Oh mann.. das ist ja depri­mie­rend. Dop­pelt. Ers­tens kannst du bes­ser dich­ten und zwei­tens – traurig!

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