Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Merk-wür­dig (1): Traum-Frau

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Sams­tag­mor­gen bzw. ‑vor­mit­tag hat­te ich einen selt­sa­men Traum. Ich saß bei einer pri­va­ten Fei­er auf dem Sofa, neben mir sah ich eine jun­ge hüb­sche Frau. Ich weiß nicht mehr, wer wen ange­spro­chen hat, den­ke aber eher, sie mich.

Sie erwähn­te dann recht früh ihren Freund. Die Bezie­hung wäre nicht mehr so dol­le, sie wäre auch nur noch mit ihm zusam­men der Toch­ter zulie­be … Oh, eine Toch­ter? 🙂 Aber ähm okay, tol­le Begrün­dung … egal, dar­um solls jetzt nicht gehen 😉

Zu zweit

Das Nächs­te, an das ich mich erin­nern kann, ist, dass wir bei­de allei­ne sind. Sie liegt in einer Art Bett, ich hocke davor (es ist recht schmal) – und strei­chel ihre Bei­ne 🙂 „Eine Art Bett“, weil es wie eine Bade­wan­ne geformt und auch mit Was­ser gefüllt ist. Das ist doch eigent­lich mal eine super Erfin­dung: Die weich-gepols­ter­te Badewanne 😎

Und in der nächs­ten Erin­ne­rung bin ich immer noch im glei­chen Raum, videochat­te aber über ein Note­book mit ihr. Dabei strei­chel ich wei­ter­hin ihre Bei­ne, die – wie bei einer Schau­fens­ter­pup­pe abmon­tiert – immer noch in der „Bett­wan­ne“ lie­gen, als wärs das Nor­mals­te der Welt *g*

9 Kommentare

  1. Brr… Erin­nert ein wenig an ein Motiv aus nem rich­tig der­ben Psy­cho­thril­ler… Oo

    Aber man träumt die selt­sams­ten Sachen… Ist wie ne Defrag­men­tie­rung vom Hirn. Und alles ist bunt zusam­men­ge­mischt. Erleb­nis­se, Erin­ne­run­gen, Ger­füh­le, Sin­nes­ein­drü­cke, Wün­sche… und das alles durcheinander. 

    Und dabei ist das Hirn halt immer noch aktiv und setzt sie irgend­wie zu ner Art »Hand­lung« zusammen…

    Träu­me sind etwas das man mal unbe­dingt erfor­schen müste…

    • @ Sven:
      Erforscht wird das schon. Aber stimmt schon, eine per­sön­li­che Ana­ly­se wäre mal inter­es­sant. Ich kann mir bei mei­nen Träu­men – abge­se­hen von der Sehn­sucht nach einer Bezie­hung – auch nie einen Reim drauf machen 😀

  2. Hmmm… Ich könn­te dir anbie­ten, nen beson­ders schrä­gen Taum zu deu­ten. Wenn du magst schau ich mal was ich an dem hier an Infor­ma­tio­nen zusam­men­krat­zen kann, wenn ich mor­gen Abend von der Arbiet komme 😉

  3. Nach­dem ich bereits im Bett gele­gen hat­te, hat mich dein Traum doch wei­ter beschäf­tigt.. Also bin ich noch mal auf­ge­stan­den und hab alles nach­ge­le­sen: Hier ist das Ergebnis 😉

    Fas­sen wir die klei­nen Stich­punk­te zusammen:

    Fei­er: Nimmt man an einer Fei­er teil ist das ein Zei­chen von Glück und Ehre…

    eine unbe­kann­te Frau im Traum bedeu­tet, dass du jemand Neu­es ken­nen­ler­nen wirst. Dass du mir ihr sprichst
    bedeu­tet das auch und ver­stärkt es dadurch

    du bist mir ihr im Bett – bedeu­tet dass du kei­ne Angst vor dei­nem Ver­lan­gen haben brauchst.

    Das Bett ist eine Bade­wan­ne – Du wirst von etwas was dich belas­tet befreit.

    Du schreibst ihr im Chat – Du erfährst etwas über sie, bzw bekommst einen Berg an Informationen

    ein oder meh­re­re ampu­tier­te Bei­ne ste­hen für einen Ver­lust. Es kann sein dass du dadurch eine wich­ti­ge Per­son ver­lierst. Viel­leicht aber auch nor­ma­le Freun­de oder ein­fach nur Geld

    Strei­cheln ist ein Wunsch nach Zärt­lich­keit. Da du das ampu­tier­te Bein strei­chelst wirst du sie zwar bekom­men, aber dafür einen Ver­lust hin­neh­men müssen.

    Kurz zusam­men­ge­fasst:

    Dich erwar­tet ne glück­li­che Zeit. Du lernst jeman­den ken­nen, der dir viel bedeu­ten wird und erfährst sehr sehr viel über die­se Person. 

    Du brauchst kei­ne Angst davor zu haben. Du fühlst dich bald rich­tig gut und aus­ge­gli­chen. Lei­der Hat das Glück einen Preis – Etwas was dir auch wich­tig ist, wirst du verlieren.
    Ob es jetzt ein Freund, ein ande­res Mäd­chen oder irgend­was Metri­el­les ist – kei­ne Ahnung…

    Aber ich hof­fe ich hab dir damit grob gehol­fen ^^ Ich geh schla­fen. Gute Nacht allerseits.

    • Das ist aber nur ne Zusam­men­fas­sung. Also qua­si eine Art Mind Map mit allem was ich aus dem Traum­deu­tungs­le­xi­kon gefun­den hatte. 

      Das End­ergeb­nis macht sinn abe­rich gebe nat­rü­lich kei­ne Garan­tie drauf dass es so pas­siert oder bereits gesche­he­nes wirk­lich so ist.

      Hof­fe es hat trotz­dem geholfen 😉

    • @ Sven:
      Dan­ke. Auch wenn ich nicht mit ihr im Bett war. Und ob man das so inter­pre­tie­ren kann, wenn es nicht mei­ne eige­nen ampu­tier­ten Bei­ne sind … Sol­che Knack­punk­te sind es eben, die mich dar­an zwei­feln las­sen, als Ama­teur etwas her­aus­le­sen zu wol­len. Da kann ich auch Blei­gie­ßen spie­len oder Hor­ror­sko­pe lesen 😉

  4. Irgend­wie krank. Macht mich aber irgend­wie an.

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