Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Wir­re Woche (3): San­ta, Blog­ab­mah­ner, Mer­kel, Zahnarzt

| 1 Kommentar

Gelacht

Über die­se „Bru­no Banani“-Werbung 😀

Gele­sen

Blog­ger stellt Straf­an­zei­ge gegen Urheberrechts-Trolle

[…] Die meis­ten abge­mahn­ten Blogs pos­ten manch­mal lus­ti­ge Bil­der, die vor­her über Platt­for­men wie Red­dit popu­lär gewor­den sind. Es wird ver­mu­tet, dass die Fir­ma hgm Press Michel OHG nach­träg­lich die Rech­te die­ser viral gewor­de­nen Bil­der erwirbt (Oder auch nicht), um dann Mas­sen­ab­mah­nun­gen an die Blog­ger raus zu schicken. […]

Der Blog­ger MC Win­kel von Whu­dat hat heu­te Straf­an­zei­ge gegen hgm Press Michel OHG gestellt: Straf­an­zei­ge gegen Abmahn-Agen­tur hgm Press Michel OHG und Abmahn­an­wäl­te active­LAW. Mehr Hin­ter­grund dazu gibt es beim Kot­zen­den Ein­horn („Abmahn­ge­schäft?! Die Sala­mi­tak­tik der Agen­tur hgm-press Michel OHG“), Kraft­fut­ter­misch­werk („Abge­mahnt durch hgm-press Michel OHG“) und Nerd­core („Update: Sna­ke Cake Abmah­nun­gen durch hgm-press Michel OHG“).

zum gesam­ten Bei­trag bei Netzpolitik.org (Mon­tag, 26.11.2012)

Face­book been­det bizar­re Demokratie-Simulation

[…] das Votum muss­te inner­halb einer kur­zen Zeit [von min­des­tens 30 Pro­zent der Face­book-Nut­zer] auf einer Gover­nan­ce-Sei­te abge­ge­ben wer­den, die bis heu­te nur 2,4 Mil­lio­nen „Fans“ hat (Und wer weiß, wie vie­le davon ein Postings bei dem intrans­pa­ren­ten Algo­rith­mus über­haupt gese­hen hät­ten) und war von Anfang als eine Mis­si­on Impos­si­ble kon­zi­piert. Inso­fern ist es nur ehr­lich, wenn man sich jetzt ent­schlos­sen hat, kom­plett auf eine Mit­be­stim­mungs-Simu­la­ti­on zu ver­zich­ten und rein auf PR zu set­zen: […]

Aus­führ­li­cher wird das bei Zeit.de kom­men­tiert: Face­book-Nut­zer dür­fen nicht mehr mit­re­den.

zum gesam­ten Bei­trag bei Netzpolitik.org (Don­ners­tag, 22.11.2012)

Hes­sen hebt Resi­denz­pflicht auf

Durch die so genann­te Resi­denz­pflicht wur­de Asyl­be­wer­bern ver­bo­ten, ihren Auf­ent­halts­ort frei zu wäh­len. Den Bezirk der zustän­di­gen Aus­län­der­be­hör­de durf­ten sie nicht ver­las­sen. In Hes­sen ist damit nun Schluss. Seit­dem das Asyl­ver­fah­rens­ge­setz 2011 geän­dert wur­de, kön­nen die Län­der die Frei­zü­gig­keit eigen­stän­dig ausweiten.

zum gesam­ten Bei­trag bei Legal Tri­bu­ne Online (Mitt­woch, 21.11.2012)

Ange­la Mer­kel: Lesen lernt man nur mit Zeitungen

Unse­re Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel infor­miert in ihrem Pod­cast: Lesen lernt man nur mit Zei­tun­gen.

Ich hal­te die Print­me­di­en für sehr wich­tig. Lesen kön­nen ist noch ein­mal etwas ande­res, als im Inter­net zu sein – was natürlich zuneh­men wird, was immer mehr an Bedeu­tung gewin­nen wird. Und trotz­dem ist die Lese­fä­hig­keit eine ganz, ganz wich­ti­ge. Und des­halb wünsche ich mir, dass neben der guten Ent­wick­lung aller neu­en Medi­en auch die uns allen bekann­te Zei­tung, die Print­me­di­en, die Zeit­schrif­ten, eine gute Zukunft haben.

Im Inter­net bin ich auch immer voll­kom­men ori­en­tie­rungs­los. Viel zuvie­le Buchstaben.

Quel­le: Netzpolitik.org (Sams­tag, 24.11.2012)

Gese­hen

Der nicht zu ver­ges­sen­de Tag … (gese­hen bei LangweileDich.net)
[meist fran­zö­sisch, eng­li­sche Unter­ti­tel rechts unten über den zwei­ten But­ton von links]

Dok­tor All­wis­send: Frü­her war alles viel bes­ser (gese­hen bei Seit­ver­treib):

Die unge­schütz­te Wohnungstür

Thanks­gi­ving unter Hipsters
[eng­lisch]

Heu­te, 26.11.2012, 20:15 Uhr, ZDF. Ein beein­dru­cken­der Film – und der­zeit online schau­bar:

Man­dy will ans Meer

Einen erns­ten Stoff unter­halt­sam im Fern­se­hen zu erzäh­len, ist kein leich­tes Unter­fan­gen. Den Machern des ZDF-Fern­seh­films um Regis­seur Tim Tra­ge­ser ist das jedoch gelun­gen. Und selbst Zuschau­er, die bei einem depri­mie­ren­den The­ma wie Kin­der­ar­mut reflex­ar­tig um- oder abschal­ten, wer­den „Man­dy will ans Meer“ wohl bis zum Ende auf­merk­sam verfolgen.

[…]

Dass man die­sen Film trotz sei­ner har­ten Pro­ble­ma­tik rich­tig gern sieht, liegt aber nicht zuletzt auch an den bei­den Haupt­dar­stel­le­rin­nen: der 11-jäh­ri­gen Han­na Mül­ler, die hier zum ers­ten Mal vor der Kame­ra steht und mit ihrer nass­for­schen Natür­lich­keit über­zeugt. Und Anna Loos als Köchin Ida, die wie immer stark auf­spielt, herr­lich zor­nig bli­cken kann und den­noch so ver­letz­bar wirkt.

zur gesam­ten Kri­tik in Ecos Blog

Was haben wir dage­gen für Luxus­sor­gen mit der Deut­schen Bahn …

Mer­kels lus­tigs­ter Satz aller Zei­ten 😀 (zur gesam­ten Sen­dung)

Julie nach dem Zie­hen der Weisheitszähne
[eng­lisch]

Pas­send dazu: „Nicht lachen!“ – ein Sketch aus der ers­ten Staf­fel „Lady­kra­cher“ :mrgreen:

Mr Blob­by 😆
Nie zuvor gese­hen und soooo schlapp­ge­lacht – dem Jack scheint das Viech aber nicht so geheu­er gewe­sen zu sein 😉
[eng­lisch]

Gehört

„Cir­que du Soleil – The Immor­tal“ (vom Uploa­der lei­der etwas zusam­men­ge­schnit­ten), Diens­tag­abend in Ober­hau­sen live erlebt 🙂

Ein Kommentar

  1. Habe den Film »man­dy will ans Meer« auch gesehen,guter Film,allerdings geht es (mei­ner Mei­nung nach) neben dem The­ma Armut haupt­saech­lich um Gewalt in der Familie!

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