Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Tipps (6): Facebook-Sichtbarkeiten

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Face­book Pri­va­cy Wat­cher – Plugin für Firefox

Sind mei­ne Daten auf Face­book sicher? Habe ich alles nach mei­nen Wün­schen ein­ge­stellt? Wer kann was sehen?

Die­se Fra­gen beschäf­ti­gen vie­le Face­book Nut­zer in Deutsch­land. Und so war es nur eine Fra­ge der Zeit, bis eine Tüft­ler sich die­sem Pro­blem anneh­men wür­den. Die­se Tüft­ler sind nament­lich Dani­el Puscher, Tho­mas Paul und Thors­ten Stru­fe, drei Stu­den­ten und For­scher der TU Darmstadt.

Quel­le: AllFacebook.de

» zur offi­zi­el­len Sei­te mit Download

Pri­va­cy­Fox – Plugin für Chro­me (Safa­ri in Arbeit)

  • Es wer­den die wich­tigs­ten Face­book Pri­vat­sphä­re­ein­stel­le­un­gen überprüft
  • Die­se kön­nen mit einem Klick kor­ri­giert werden
  • Zudem wer­den Goog­le(+) und besuch­te Web­sei­ten überprüft
  • Tracking­codes kön­nen gelöscht und blo­ckiert werden
  • Eine „Health­bar“ scannt jede besuch­te Sei­te nach Privatsphärenproblemen.

Quel­le: AllFacebook.de

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Hin­weis

Dabei darf man natür­lich nicht ver­ges­sen, dass dies nur das regu­lä­re Pro­fil betrifft. Ander­wei­ti­ge Zugrif­fe durch „Apps“ sind davon unbe­rück­sich­tigt, die­se haben meist einen Voll­zu­griff. Und wer­det mit einem sol­chen an sich hilf­rei­chen Plugin nicht unvorsichtig:

Nut­zer von Sozia­len Netz­wer­ken geben mehr und per­sön­li­che­re Infor­ma­tio­nen über sich preis, wenn sie glau­ben, den Zugriff dar­auf kon­trol­lie­ren zu kön­nen. Das ist das Ergeb­nis einer Stu­die von Psy­cho­lo­gen der Car­ne­gie Mel­lon Uni­ver­si­ty. Para­do­xer­wei­se kann das nach hin­ten los gehen – und sen­si­ble Daten öffent­lich wer­den, die man pri­vat geglaubt hat.

zum gesam­ten Bei­trag bei Netzpolitik.org

Zum Schluss noch ein Linktipp

mimikama.at ist ein gemein­nüt­zi­ger Ver­ein und weist auf Faxes und Hoa­xes bei Face­book hin. Das Logo trägt pas­sen­der­wei­se den Schrift­zug „ZDDK: Zuerst den­ken – dann kli­cken“. Wobei ich mich schon erschro­cken habe, was da los ist, wie vie­le Falsch­mel­dun­gen dort herumgeistern.

5 Kommentare

  1. Argh! Wenn ich noch einen Post über das böse Inter­net lese boy­kot­tie­re ich dei­nen Blog und war­te dar­auf dass du Rauch­zei­chen postest! 👿

  2. Ich glau­be, hier ste­he ich mal wie­der auf der Leitung.
    Mir wird die Aus­sa­ge dei­nes Bei­trags hier irgend­wie nicht ganz schlüssig…?

    • @ Lilith:
      Dan­ke für den Hin­weis. Stimmt, das war wirk­lich etwas ver­wir­rend. In der „Demo“-Reihe war das fehl am Platz, unter „Tipps“ passt es bes­ser. Denn es han­delt sich bei den Brow­ser-Plugins ja um Hel­fer­chen, die mit Hil­fe far­bi­ger Her­vor­he­bun­gen die Sicht­bar­keit der Inhal­te im eige­nen Pro­fil deut­lich machen. So fällt es eher auf, wenn man die Sicht­bar­keit eines Ele­men­tes ver­se­hent­lich falsch gesetzt hat.

  3. Aaah, hat­te ichs doch rich­tig kapiert. Denn in dem Bei­trag sprach ja nichts gegen Face­book, des­halb hat es mich ver­wirrt, dass ein gewis­ser jemand hier direkt rum­ge­n­in­gelt hat o.O

    Naja, passt schon^^

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