Schokokäse

Schluss mit dem Käse – jetzt gibts Schokolade!

Ich nann­te ihn Krawatte

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Soeben bei 1live.de entdeckt:

Buch-Cover „Milena Michiko Flašar: Ich nannte ihn Krawatte“ (© Wagenbach-Verlag)„Hiki­ko­m­ori“ – so wer­den in Japan Per­so­nen genannt, die sich für meh­re­re Jah­re in ihr Zim­mer ein­schlie­ßen, um der Gesell­schaft aus dem Weg zu gehen. […] Das Buch setzt an dem Punkt an, an dem der 20-jäh­ri­ge Ich-Erzäh­ler sein Zim­mer schon wie­der ver­las­sen hat. An einem Tag spürt er den Drang raus­zu­ge­hen, war­tet bis sei­ne Eltern weg sind und geht in den Park.

[…] Die Geschich­te wird mit einer so ruhi­gen und poe­ti­schen Spra­che erzählt, dass sie den Leser von Anfang an fesselt.

Nööööööö, es war natüüüüür­lich nicht das Bild auf dem Cover … koi­ne Ahnung, was mei­ne Auf­merk­sam­keit da so schnell auf sich zog … 🙄 😳

Und wie­der ein neu­es Buch für mei­ne Wunsch­lis­te :mrgreen: Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Bei­spiel bei der Autorin.

3 Kommentare

  1. Kann ich auch nich ver­ste­hen, wie du da ange­spro­chen wur­dest xD
    Hihi. Ich war­te auf nen Bericht…

    Du, wenn ich vom Han­dy aus auf dei­nen Blog gehe, hab ich dei­ne zwei gro­ßen But­tons hier links und rechts oben voll mit­ten im Lese­feld o_​_​_​o Bei Bedarf mail ich dir nen Screenshot. 

    Und was bin ich froh, dass sogar du gegen ACTA bist. Echt krank, was die da umset­zen wol­len. Des kanns echt nicht sein!
    Und so vie­le Men­schen igno­rie­ren es ein­fach. Ich ver­steh das nicht.

    • @ Brum­mel­Brot:

      Dann erbit­te ich etwas Geduld. Ich war­te auf das Taschen­buch oder ein güns­ti­ges Gebrauchtexemplar.

      War­um soll­te ich nicht dage­gen sein? Ich möch­te kei­ne „Sta­si“, erst recht kei­ne von pri­va­ten, pro­fit­ori­en­tier­ten Lob­by­is­ten geführ­te. Und ich wer­de wenn mög­lich auch am 11. Febru­ar zur Demo fahren.

      Aber schön, dass das auf dem Mobil­fon so pro­mi­nent drin­steht 😎 Okay, viel­leicht fin­de ich noch eine Mög­lich­keit, das für die kom­pak­te Ansicht zu optimieren.

  2. Hiki­ko­m­ori sind ganz schön arme Würst­chen. D:
    Aber kein Wun­der, bei dem Druck, der da oft auf den Japa­nern las­tet… und das schon bei ganz jun­gen Men­schen… traurig.

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